Eine Dachdämmung schützt auch vor überhitzten Innenräumen

 

(djd). Die Räume im Obergeschoss sind oft besonders urig und gemütlich. Als Kinderzimmer, Homeoffice oder Hobbyraum sind sie gleichermaßen beliebt. Wenn nur die Schattenseiten des Sommers nicht wären: Intensive Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen führen dazu, dass es auch unterm Dach schnell stickig und heiß wird. Das gilt vor allem, wenn gar keine oder keine ausreichende Dämmung vorhanden ist. Temperaturen von bis zu 80 Grad Celsius auf der Außenseite der Dacheindeckung sind keine Seltenheit, diese Wärme strahlt direkt in die darunter liegenden Bereiche. In diesem Fall ist der Wärmeschutz ganzjährig von Vorteil. Während die Dämmschicht im Winter die Heizwärme im Raum hält, verhindert sie in der warmen Jahreszeit ein übermäßiges Aufheizen.

 

Kühler Raum im Obergeschoss
Kühlen Kopf bewahren im Obergeschoss: Eine Dachdämmung unterstützt ganzjährig ein ausgeglichenes, gesundes Raumklima.
Foto: djd/Paul Bauder

 

Effektiv dämmen mit nachhaltigen Materialien

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Als besonders effektive Lösung für das Dach gilt die sogenannte Aufsparrendämmung. Dabei erfolgt der Wärmeschutz auf den Sparren, als lückenlose und geschlossene Haube für die gesamte Dachfläche. Wenn ohnehin ein Ausbau geplant ist oder die Eigentümer das Dach neu eindecken lassen möchten, ist dies die passende Gelegenheit, um gleichzeitig eine Dämmung aufzubringen. Insbesondere im Altbau sind dabei leistungsstarke Materialien gefragt. Denn je stärker die Dämmwirkung ist, umso schlanker und somit auch gewichtssparender kann der Aufbau erfolgen. Um diese Anforderungen zu erfüllen, eignen sich moderne Systeme wie „BauderECO S“. Damit dämmen Hauseigentümer zudem nachhaltig und umweltfreundlich, denn das Material besteht zu 68 Prozent aus Biomasse (pflanzliche Ernteabfälle), recycelten Wertstoffresten und Muschelkalk. Gleichzeitig wird eine gesunde Raumluft gefördert, da die Dämmschicht keine belastenden Stoffe wie Bindemittel oder Zusatzstoffe gegen Schädlinge und Schimmel enthält. Unter www.ratgeberdach.de** gibt es viele weitere Informationen für die fachgerechte Dachdämmung.

 

Dämmen im Obergeschoss
Mit nachhaltigen Dämmmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen lassen sich Dächer langlebig und zuverlässig dämmen. Das spart nicht nur Heizenergie im Winter, sondern schützt auch vor allzu großer Sommerhitze.
Foto: djd/Paul Bauder/Michael Gallner

 

Neben der Dämmung auch an die Fenster denken

Um den positiven Dämmeffekt an heißen Tagen zu steigern, sollten Hausbesitzer in ihre Planungen auch Fenster, Giebel und Gauben einbeziehen. So tragen etwa Sonnenschutzlösungen, die Licht und Wärmestrahlung reflektieren, ebenfalls zum Hitzeschutz in den Dachräumen bei. Praktisch sind Elemente, die außen an den Fenstern angebracht werden, dies ist auch nachträglich noch möglich. Genauso wie die Dämmung bietet der Sonnenschutz einen ganzjährigen Nutzen für ein gesundes Raumklima und für einen geringeren Energiebedarf. Dazu im Winter nach Einbruch der Dunkelheit die Elemente einfach schließen, somit kann weniger Heizwärme über die Glasflächen nach außen entweichen.

 

Spielen im Obergeschoss
Die Dämmung des Steildachs verhindert, dass sich das Kinderzimmer im Obergeschoss an sonnigen Sommertagen unangenehm aufheizt.
Foto: djd/Paul Bauder

 

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Räume im Obergeschoss sind gemütlich und urig, bescheren den Bewohnern aber oft auch ein Wechselbad der Gefühle: An frostigen Wintertagen ist es im Dachgeschoss unangenehm klamm, im Sommer wird es schnell stickig und heiß. Das gilt vor allem, wenn gar keine oder keine ausreichende Dämmung vorhanden ist. Während sie im Winter die Heizwärme im Raum hält, verhindert sie in der warmen Jahreszeit ein übermäßiges Aufheizen. Mit Systemen wie „BauderECO S“ dämmen Hauseigentümer nachhaltig und umweltfreundlich, denn das Material besteht zu 68 Prozent aus Biomasse (pflanzliche Ernteabfälle), recycelten Wertstoffresten und Muschelkalk. Unter www.ratgeberdach.de** gibt es viele weitere Informationen für die fachgerechte Dachdämmung und ein gesundes Wohnklima.