Recycelbares PVC spart CO2 ein

 

(djd). Die Art und Weise, auf die wir heute leben, bestimmt die Welt von morgen. Bundesweite Aktionen wie der Tag des Baumes am 25. April machen darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, den Umweltschutz in all seinen Entscheidungen mit zu berücksichtigen. Dazu können auch private Bauherren ganz konkret beitragen, indem sie bei Neubau oder Sanierung beispielsweise auf nachhaltige Kunststofffenster setzen. Dabei geht es – anders, als viele Menschen vermuten – nicht immer um Modelle aus Holz. Vielmehr gibt es heutzutage auch Möglichkeiten, mit Fensterprofilen aus PVC nachhaltig zu bauen. Die Optionen sind dabei sehr vielfältig.

 

Nachhaltige Kunststofffenster
Familienfreundliches Wohnen drückt sich auch in der Nachhaltigkeitsbilanz der Fenster aus.
Foto: djd/REHAU

 

So spart man CO2 ein

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Besagter Tag im April will die Aufmerksamkeit darauf lenken, wie wichtig Bäume für unsere Umwelt sind. Sie halten die Luft sauber und fungieren als bedeutsame CO2-Speicher. Für Bauherren heißt das unter anderem: Je weniger Stämme für den Hausbau oder für Baumaterialien gefällt werden müssen, desto besser ist es. Sehr vielfältig sind alternativ die Möglichkeiten von Fensterlösungen auf PVC-Basis. Hier ist eine geschlossene Kreislaufwirtschaft einer der entscheidenden Faktoren für eine nachhaltige und rohstoffbewusste Produktion. Dabei sind die Fenster von heute die Rohstoffe von morgen: PVC-Anteile aus alten Fensterprofilen können in spezialisierten Recyclingbetrieben zu hochwertigem Granulat verarbeitet und in den nicht sichtbaren Teil neuer Profile eingearbeitet werden. So spart beispielsweise Rehau Window Solutions durch den Einsatz von Rezyklat pro Jahr 97.000 Tonnen CO2-Emissionen ein. Das entspricht der Bindungskraft von 7,8 Millionen Bäumen, einem Wald etwa so groß wie Berlin. Ein weiterer Vorteil: PVC kann bis zu sieben Mal wiederverwendet werden. Ein Lebenszyklus der Rohstoffe dauert dann mehrere 100 Jahre.

 

Nachhaltige Kunststofffenster
Unsere Kinder sollen in einer möglichst sauberen Umwelt aufwachsen – dazu können auch Bauherren etwas beitragen.
Foto: djd/REHAU Industries

 

Nachhaltige Wirtschaft

Private Bauherren tragen weiterhin zum „enkeltauglichen“ Leben bei, wenn sie darauf achten, ihre benötigten Baumaterialien von Herstellern mit nachhaltigen Produktionsprozessen fertigen zu lassen. Diese erkennt man unter anderem an dem unabhängigen Produktlabel VinylPlus. Unter fenster.rehau.de/ecopuls** gibt es mehr Informationen zu dieser Zertifizierung, mit der die deutsche PVC-Branche ein Zeichen für das gemeinsame europäische Nachhaltigkeitsengagement setzt. Auch die Mitgliedschaft eines Unternehmens in der Initiative „50 Sustainability & Climate Leaders“ zeigt an, dass es sich aktiv an den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung orientiert.

 

Nachhaltige Kunststofffenster
PVC aus alten Fensterprofilen kann durch ein modernes Recyclingverfahren bis zu sieben Mal wiederverwendet werden.
Foto: djd/REHAU Industries

 

Nachhaltige Kunststofffenster sparen CO2 ein

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Wer heute ein Haus baut oder saniert, sollte dies mit Blick auf die nächste Generation tun und schon bei der Auswahl seiner Baumaterialien verstärkt auf Nachhaltigkeit setzen. Das funktioniert beispielsweise durch spezielle Kunststofffenster, die einen hohen Recycling-Anteil aufweisen. Zukunftsfähige Fenster erfahren eine Nutzung über Generationen hinweg. Basis dafür ist eine Kreislaufwirtschaft aus einer Hand. „Die PVC-Anteile aus alten Fensterprofilen werden in Recyclingbetrieben zu Granulat verarbeitet und in den nicht sichtbaren Teil neuer Fensterprofile integriert“, erklärt Jörg Ipfling, Leiter Recyclingtechnologie bei Rehau Window Solutions. Das spart pro Jahr bis zu 97.000 Tonnen CO2-Emissionen ein. Unter fenster.rehau.de/ecopuls** gibt es mehr Informationen dazu.