Barrierefreiheit und ansprechendes Design im Bad auf einen Nenner bringen

 

(djd). Im Wohlfühlbad finden Form und Funktion einen gemeinsamen Nenner. Ansprechend und hochwertig soll die Einrichtung aussehen und gleichermaßen mit ihrem praktischen Nutzen überzeugen. Ein Beispiel dafür sind die beliebten schwellenfreien Duschen: Im barrierefreien und seniorengerechten Badezimmer sind die Einbauten ohne Stolperfalle regelrecht unverzichtbar, um eine sichere Körperhygiene in hohem Alter zu ermöglichen. Aber auch jüngere Generationen erfreuen sich an dem bequemen Eintritt ohne Stufe und an der großzügigen, trendigen Optik. Damit das Duschvergnügen nicht in einem Hochwasser im Bad endet, kommt es allerdings auf einen zuverlässigen Wasserablauf im Boden an. Tipps für die Barrierefreiheit im Bad:

 

Barrierefreiheit im Bad
Eine schwellenfreie und großzügige Dusche wertet jedes Wohlfühlbad auf. Maßgenaue Duschrinnen sorgen für einen zuverlässigen Wasserablauf.
Foto: djd/Gutjahr Systemtechnik/Getty Images/tulcarion

 

Barrierefreiheit nachträglich einbauen

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Mit speziellen Duschrinnen lassen sich bodengleiche, schwellenfreie Installationen realisieren. Im Gegensatz zu Bodenabläufen erhält die Dusche dabei ein Gefälle lediglich in eine Richtung. Der Vorteil: Der Fliesenbelag kann ohne Erschwernisse einfach durchs gesamte Bad durchverlegt werden. Die Duschrinne weist ein innen liegendes Gefälle und ein integriertes Haarsieb auf, damit Wasser zuverlässig und schnell abläuft. So wird einer Schmutz- und Geruchsbildung wirksam vorgebeugt. Duschrinnensysteme wie IndorTec Flexdrain vom deutschen Hersteller Gutjahr weisen zudem eine besondere niedrige Aufbauhöhe auf, sodass sie sich für die Badsanierung und eine nachträgliche barrierefreie Gestaltung sehr gut eignen. Ein weiterer Vorteil der Rinne: Sie lässt sich individuell zuschneiden und passt sich somit den unterschiedlichsten räumlichen Bedingungen an. Das Ergebnis ist eine ansprechende Optik von Wand zu Wand, ein unschönes „Auffüllen“ mit Fliesen bei zu kurzen Duschrinnen wird vermieden.

 

Barrierefreiheit im Bad
Die Duschrinne aus Edelstahl fügt sich optisch unauffällig in die hochwertige Badgestaltung ein.
Foto: djd/Gutjahr Systemtechnik/Getty Images/sl-f

 

Schwellenfrei und flexibel

Erhältlich sind drei Standardlängen ab 80 Zentimetern, die sich bei Bedarf aber auch kürzen lassen. Bis zu Längen von 1,20 Metern lässt sich die Duschrinne mit ihrem optisch dezenten und gleichzeitig hochwertigen Look aus gebürstetem Edelstahl verwenden. Unter www.gutjahr.com** finden alle, die neu bauen oder ein vorhandenes Badezimmer sanieren wollen, umfassende Informationen zur barrierefreien Gestaltung. Mit der praktischen Handwerkersuche kann man zudem Ansprechpartner aus der eigenen Region für die individuelle Planung ermitteln. Die Montage ist dabei denkbar einfach, ganz ohne Werkzeug lassen sich die Komponenten einfach zusammenstecken. Darüber hinaus ist die Edelstahlauflage stufenlos höhenverstellbar, sodass sich die Duschrinne für verschiedenste Beläge bis zu 30 Millimetern Dicke eignet.

 

Barrierefreiheit im Bad
Mit ihrer niedrigen Aufbauhöhe ist die in der Länge anpassbare Duschrinne auch für die Sanierung des Badezimmers geeignet.
Foto: djd/Gutjahr Systemtechnik

 

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Ebenerdige Duschen verbinden eine hochwertige Optik mit praktischem Nutzen. Der schwellenfreie Einstieg bedeutet nicht nur für ältere Menschen einen Gewinn an Komfort und Sicherheit. Um barrierefreie Duschbereiche nachträglich zu realisieren, braucht es einen Wasserablauf mit geringer Aufbauhöhe. Das Duschrinnensystem IndorTec Flexdrain-ID von Gutjahr etwa eignet sich sehr gut für die Badsanierung. Anders als bei Bodenabläufen wird nur ein einseitiges Gefälle benötigt, sodass der Fliesenbelag ohne Erschwernisse durchs gesamte Bad durchverlegt werden kann. Zudem lässt sich die Rinne aus gebürstetem Edelstahl für eine lückenlose Optik von Wand zu Wand passend zuschneiden. Unter www.gutjahr.com** gibt es mehr Tipps und Adressen von Fachhandwerkern aus der Nähe.