Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen weisen eine sehr gute Ökobilanz auf

 

(djd). Nachhaltigkeit ist zunächst ein abstrakter Begriff. Konkret wird es dann beim eigenen Verhalten: Fällt die Wahl auf umweltfreundliche und recyclingfähige Produkte? Wie wichtig sind einem zum Beispiel Naturmaterialien und nachwachsende Rohstoffe? Gerade beim Bau und bei der Einrichtung der eigenen vier Wände ist ein Umdenken und ein Umschwenken auf Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen festzustellen.

 

Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen kommen auf das Dach
Nachhaltig gut gedämmt: Baustoffe aus nachwachsenden Materialien verbinden eine hohe Dämmleistung mit positiver ökologischer Bilanz.
Foto: djd/Paul Bauder

 

Dämmen mit natürlichen und recycelten Rohstoffen

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Nachhaltige Materialien stehen hoch im Kurs, und das nicht nur wegen ihrer ökologischen Bilanz. Denn die Wahl der Baustoffe hat auch direkten Einfluss auf das Raumklima und die Wohngesundheit. Hersteller wie Bauder folgen diesem Wunsch nach nachhaltigen Lösungen. Der Dachdämmstoff BauderECO S etwa besteht zu über 75 Prozent aus Biomasse, also Reststoffen aus der Landwirtschaft, recycelten Wertstoffresten und weiteren natürlichen Materialien wie Muschelkalk. Ausgeschlossen sind hingegen Bestandteile, die sich negativ auf die Raumluft auswirken könnten wie Formaldehyd, Bindemittel oder sonstige Zusatzstoffe, beispielsweise gegen Schädlinge oder Schimmel. Aufgrund der natürlichen Rohstoffe lassen sich die Dämmplatten für das Dach nach mehreren Jahrzehnten der Nutzung mit Sicherheit recyceln. Unter www.baudereco.de** gibt es mehr Informationen für Bauherren und Altbausanierer zu dem Material, das sich sowohl für die Steildach- als auch Flachdachdämmung eignet.

 

Dachdecker verarbeitet Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen
Sowohl für den Neubau als auch für eine Modernisierung, für steile ebenso wie für flache Dächer ist das nachhaltige Dämmmaterial geeignet.
Foto: djd/Paul Bauder/Michael Gallner

 

Schlanker und effizienter Wärmeschutz fürs Dach

Ein weiterer Vorteil: Die Aufsparrendämmung macht das nachhaltige Dämmen auch hocheffizient, denn anders als etwa bei der Zwischensparrendämmung erhält das Dach eine komplette und lückenlose Wärmeschutzhaube. Somit ist es aufgrund der Materialeigenschaften möglich, die Dämmung besonders schlank zu planen. Eine geringe Aufbauhöhe bringt gleichzeitig eine niedrigere Gewichtsbelastung für das Dach und damit eine attraktive Optik mit sich. Damit weist die Lösung gerade auch für den Modernisierungsbereich maßgebliche Vorteile auf. Die nachhaltige Dachdämmung ist darüber hinaus ganzjährig von Nutzen. Im Winter verhindert sie klamme Räume unterm Dach, im Sommer wirkt sie ebenso ausgleichend auf das Raumklima und beugt einem Überhitzen vor.

 

Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen
Für den Dämmstoff aus Biomasse muss kein Baum gefällt werden.
Foto: djd/Paul Bauder

 

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Nachhaltigkeit beim Bauen und Modernisieren steht hoch im Kurs. Viele Bauherren und Hausbesitzer achten bewusst darauf, woraus Baumaterialien hergestellt werden und ob sie unter anderem recycelbar sind. Dies fängt bereits beim Energiesparen in Form einer Dachdämmung an. Der Dachdämmstoff BauderECO S etwa besteht zu großen Teilen aus Biomasse, Reststoffen aus der Landwirtschaft, recycelten Wertstoffresten und weiteren natürlichen Materialien wie Muschelkalk. Ausgeschlossen sind hingegen Schadstoffe, die sich zum Beispiel negativ auf die Raumluft auswirken könnten. Aufgrund der hohen Dämmleistung kann die Dämmung besonders schlank und leicht ausfallen – wichtig gerade bei der Modernisierung. Unter www.baudereco.de gibt es ausführliche Informationen für Bauherren und Altbausanierer.

 

Grafik zu Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen
Recycelte Materialien und Biomasse aus nachwachsenden Rohstoffen bewirken eine positive Ökobilanz.
Foto: djd/Paul Bauder