Kunststoff ist ein variantenreiches Profilmaterial

 

(djd). Ein eigenes Haus zu bauen, bedeutet viel Planung. Gleich am Anfang geht es darum, welche Materialien die Bauherren am besten wählen, um ein solides, hochwertiges und nachhaltiges Heim zu erschaffen. Bei den Fensterprofilen etwa zählen laut dem Branchenverband Fenster + Fassade (VFF) Holz, Aluminium oder Kunststoff zu den Materialien, die häufig zum Einsatz kommen. Die Entscheidung sollte gut überlegt sein – zu den relevanten Kriterien gehören unter anderem die Pflegeintensität des jeweiligen Materials, dessen Wärmedämmleistung und Nachhaltigkeit. Die reine Optik sollte nicht die Entscheidungsgrundlage sein, denn Kunststofffenster beispielsweise können auch im Alu- oder Holzlook gefertigt werden. Bei Fenstern nicht nur auf die Optik achten:

 

Auswahl bei Fenstern
Bei der Auswahl der Fenster spielen Design und Nachhaltigkeit ebenso eine Rolle wie Schall- und Wärmedämmung.
Foto: djd/REHAU Industries

 

Material

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Holzfenster lassen Räume urig-gemütlich erscheinen. Jedoch sind sie pflegeintensiv und sollten regelmäßig nachgestrichen werden. Einen modernen, klaren Look bieten Aluminiumfenster. Diese sind preislich eher im höheren Bereich angesiedelt. Eine dritte Möglichkeit sind Fenster aus Kunststoff. Hier hat sich das Material PVC bewährt, da es sowohl pflegefreundlich als auch langlebig ist und eine gute Wärmedämmung bietet.

 

Auswahl bei Fenstern
Anthrazitfarbene Fenster bieten einen ruhigen und aufgeräumten Rahmen für schöne Ausblicke.
Foto: djd/REHAU Industries

 

Nachhaltigkeit

In Zeiten der Ressourcenknappheit ist es zudem wichtig, auf Baukomponenten zu achten, die durch den Einsatz von Recyclingmaterial, sogenannten Rezyklaten, besonders nachhaltig produziert wurden. Bei Kunststofffenstern sind solche Modelle unter anderem durch das EcoPuls Label der Firma Rehau zu erkennen. Es zeichnet PVC-Profile aus, die unter dem Einsatz von aufbereiteten und wiederverwendbaren Altmaterialien im nicht sichtbaren Teil produziert wurden.

 

Auswahl bei Fenstern
Auch Fenstersensoren für den Einbruchschutz können problemlos auf Kunststoffprofile – hier im Holzlook – aufgesetzt werden.
Foto: djd/REHAU Industries

 

Optik

Bauherren können bei Fenstern aus verschiedenen Optiken wählen. Hier bieten PVC-Modelle viele Möglichkeiten. Das vielfältig einsetzbare Material kann beispielsweise im Rahmen des Kaleido Color Oberflächen- und Farbprogramms in allen RAL-Farben lackiert oder foliert werden, um verschiedene Effekte umzusetzen. Um die Vorteile der pflegeleichten Kunststofffenster mit der angesagten Optik von Aluminium zu kombinieren, wählen designorientierte Bauherren PVC-Modelle mit Aluminium-Vorsatzschalen. Deren Oberfläche ist robust und witterungsbeständig, ihr Look eher kühl. Auch die warme und behagliche Holzoptik kann in PVC-Fenster eingearbeitet werden. Unter fenster.rehau.de/fensterdesign** gibt es mehrere Beispiele. Neben der Optik sollten Bauherren auch die Themen Einbruchschutz, Schall- und Sichtschutz sowie integrierte Lüftungssysteme bedenken. Der Fachhändler vor Ort ist hier der richtige Ansprechpartner für eine Beratung.

 

Auswahl bei Fenstern
PVC-Fensterprofile lassen sich sehr variabel gestalten – zum Beispiel in Holzoptik. Trotzdem bleiben sie pflegeleicht.
Foto: djd/REHAU Industries

 

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Ein eigenes Haus zu bauen, bedeutet im Vorfeld viel Planung – zum Beispiel bei den Fenstern. Holzfenster lassen Räume urig-gemütlich erscheinen. Einen modernen, klaren Look kreieren Aluminiumfenster, die preislich eher im höheren Bereich angesiedelt sind. Eine dritte Möglichkeit sind Kunststofffenster aus PVC. Sie sind sowohl pflegefreundlich als auch langlebig und bieten eine gute Wärmedämmung. Das vielfältig einsetzbare Material kann beispielsweise im Rahmen des Rehau Kaleido Color Oberflächen- und Farbprogramms in allen RAL-Farben lackiert oder foliert werden, um verschiedene Effekte zu erreichen. Unter fenster.rehau.de/fensterdesign** kann man sich Beispiele ansehen. Das EcoPuls Label der Firma Rehau zeichnet zudem besonders nachhaltige PCV-Fensterprofile aus.