Die Duftvielfalt der Rose betört Mensch und Tier

 

(djd). Der Aufenthalt im Garten ist ein sinnliches Erlebnis. Das leise Brummen der Insekten beruhigt uns. Eine leichte Sommerbrise streichelt die Haut. Bunte Farben begeistern unsere Augen. Tausend Düfte von Blüten, Blättern oder frischer Erde schmeicheln unserer Nase. Und wohl keine andere Gartenpflanze bringt so große Farb- und Duftvielfalt hervor wie die Rose.

 

Die Duftvielfalt der Rose
Die intensiv gefärbte Rosensorte Kaffe-Fassett entwickelt ein intensives Zitrus-Aroma.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze

 

Duftvielfalt, der auch Insekten nicht widerstehen können

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Das Spektrum der Aromen, welche die Pflanzengattung Rose hervorbringt, ist betörend. Moderne Duftrosen entwickeln ein süßes oder dezentes Aroma, andere Sorten verbreiten eher kräftige und herbe Düfte. Selbst intensive Noten von Zitrone, Orange, Pfirsich, Himbeere, Apfel, Melone, Vanille, Anis, Moos und Pfeffer lassen sich erschnuppern. Kaum zu glauben, aber entwickelt haben die Rosen ihr Duftbukett nicht für uns, sondern für Bienen, Hummeln, Hornissen, Käfer oder Schwebfliegen, die sie zur Bestäubung anlocken. Rosenbeete stehen in ihrer Vielfalt guten Weinen nicht nach – wer möchte, kann hier prima seine Sinne schulen und feine Duftnuancen entdecken.

 

Die Duftvielfalt der Rose
Rosendüfte betören die Sinne – sie locken Insekten und Menschen gleichermaßen an.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

Mit ein bisschen Mühe gelingt das Duftrosenbeet

Duftrosen sind nicht unbedingt die pflegeleichtesten unter den Rosaceae oder Rosengewächsen. Sie gelten traditionell als eher aufwendig in der Pflege und in den Standortansprüchen. Doch neuerdings bieten immer mehr Züchter gesunde und widerstandsfähige Duftrosensorten an. Bei Rosen Tantau etwa finden sich Varianten mit ausgewiesen guter Blattgesundheit, die sich an sonnigen bis halbschattigen Plätzen wohlfühlen. Potenzielle Feuchtigkeit an den Blättern sollte möglichst vermieden werden, auch Staunässe mögen die Pflanzen nicht. Unter www.rosen-tantau.com** gibt es dazu mehr Tipps und eine große Pflanzenauswahl.

 

Die Duftvielfalt der Rose
Die Rosensorte Tropicana macht ihrem Namen alle Ehre: Sie duftet nach Maracuja.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

Die Mischung machts: Rosen und Duftstauden zusammen pflanzen

Duftrosen-Inseln lassen sich in fast jedem Garten anlegen. In der Nähe von gemütlichen Sitzecken kann man die schmeichelnden Dufterlebnisse besonders gut genießen. Die hohe Schule des sinnlichen Gartens ist die Kombination verschiedener aromatischer Pflanzen. So verbinden sich zum Beispiel die natürlichen Aromen von Pfingstrose, Lavendel und Duftphlox betörend mit der duftstarken und nostalgischen Edelrose Augusta Luise oder dem Maracujaduft einer Rose mit dem bezeichnenden Namen Tropicana.

 

Die Duftvielfalt der Rose
Maracujaduft im Rosenbeet? Mit der richtigen Rosensorte geht das.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

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Der Aufenthalt im Garten ist ein sinnliches Erlebnis. Das leise Brummen der Insekten beruhigt uns. Eine leichte Sommerbrise streichelt die Haut. Bunte Farben begeistern unsere Augen. Tausend Düfte von Blüten, Blättern oder frischer Erde schmeicheln unserer Nase. Und wohl keine Gartenpflanze bringt so große Farb- und Duftvielfalt hervor wie die Rose. Moderne Duftrosen entwickeln ein süßes oder dezentes Aroma, andere Sorten verbreiten eher kräftige und herbe Düfte. „Selbst intensive Noten von Zitrone, Orange, Pfirsich, Himbeere, Apfel, Melone, Vanille, Anis, Moos und Pfeffer lassen sich erschnuppern“, sagt Susanne Rattay von Rosen Tantau. Wer möchte, kann hier prima seine Sinne schulen. Unter www.rosen-tantau.com** gibt es Pflegetipps und eine große Pflanzenauswahl.