Energetisches Sanieren zahlt sich finanziell und in Sachen Klimaschutz aus

 

(djd). „Hoffentlich wird der Winter nicht zu frostig.“ So dürften viele Menschen angesichts der stark gestiegenen Energiepreise in Deutschland denken. Wachsende Heizkosten stellen eine echte Belastung für zahlreiche Haushalte dar. Ursache sind die enormen Preissprünge an den Weltmärkten etwa für Öl und Gas, hinzu kommt die zu Jahresbeginn 2021 in Deutschland eingeführte CO2-Abgabe. Das Klimaschutzgesetz des Bundes sieht vor, bis 2045 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Die CO2-Steuer soll zu Emissionseinsparungen anregen. Aktuell beträgt sie 25 Euro pro Tonne Emissionen, am 1. Januar 2022 steigt sie auf 30 Euro und soll sich bis 2025 stufenweise auf 55 Euro pro Tonne erhöhen. Umso mehr lohnt es sich nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes, sondern auch finanziell, den eigenen Energieverbrauch dauerhaft zu drosseln. Energetisches Sanieren hilft der Umwelt und dem Geldbeutel.

 

Energetisches Sanieren hilft Heizkosten zu sparen
Ein behagliches Raumklima trägt wesentlich dazu bei, dass sich die ganze Familie wohlfühlt. Mit der richtigen Dämmung lässt sich die Energieeffizienz des Gebäudes steigern.
Foto: djd/FSDE/Getty Images/Geber86

 

Die Heizkosten mit verschiedenen Maßnahmen reduzieren

*
Schon kleine Maßnahmen im Alltag können beim Sparen helfen. So sollte man stoßweise und nur kurz lüften, statt bei eingeschalteter Heizung über längere Zeiträume die Fenster in Kippstellung zu belassen. Auch ein leichtes Absenken der Raumtemperatur um ein bis zwei Grad bringt einen spüren Rückgang des Energieverbrauchs mit sich. Statt kuscheliger Wärme werden für Schlafräume ohnehin lediglich 18 Grad Celsius empfohlen. Dauerhaft können Eigentümer von älteren Gebäuden den Energiebedarf und die damit verbundenen Emissionen drosseln, wenn sie ihr Zuhause energetisch modernisieren lassen. Eine Dämmung der Fassade mit expandiertem Polystyrol (EPS) reduziert den Verbrauch fürs Heizen. Energieberater und Fachbetriebe vor Ort sind dafür die richtigen Ansprechpartner. Je stärker die Energiepreise in Zukunft steigen und je älter ein Haus ist, desto höher sind die Einsparpotenziale durch den Wärmeschutz. Das verkürzt die Amortisationszeit für die Sanierungskosten erheblich.

 

Staat fördert Investitionen in die Dämmung

Zusätzlich profitieren Hauseigentümer von attraktiven Fördermitteln, die bis zu einem Viertel der Investitionen für die Dämmung betragen können. Auf diese Weise will der Staat die Sanierungsquote bei Bestandsbauten erhöhen, um die nationalen Klimaziele zu erreichen. Unter www.mit-sicherheit-eps.de** gibt es ausführliche Informationen zu den möglichen Zuschüssen und zu den Voraussetzungen für eine wirksame Dämmung. So sind etwa EPS-Dämmstoffe schon seit vielen Jahrzehnten im Gebrauch und verbinden einen hohen Wärmeschutz mit einer einfachen Handhabung und Langlebigkeit. Laut einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung (ifeu, Heidelberg) schneidet der Dämmstoff im Vergleich zu anderen Materialien besonders nachhaltig ab.

 

Energetisches Sanieren
Die CO2-Abgabe wird in den kommenden Jahren stufenweise weiter steigen und die Haushalte in Deutschland belasten.
Foto: djd/FSDE

 

*
Für viele Haushalte werden die stark steigenden Heizkosten im kommenden Winter zu einer Belastung. Zusätzlich zu den Preissteigerungen an den internationalen Öl- und Gasmärkten schlägt die CO2-Abgabe zu Buche. Umso mehr lohnt es sich nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes, sondern auch finanziell, den eigenen Energieverbrauch zu drosseln. Eine Dämmung der Fassade mit expandiertem Polystyrol (EPS) reduziert den Aufwand fürs Heizen dauerhaft. Hausbesitzer profitieren darüber hinaus von attraktiven staatlichen Zuschüssen. Unter www.mit-sicherheit-eps.de** gibt es dazu ausführliche Informationen. Fassadendämmungen mit Hartschaum haben sich zudem seit vielen Jahrzehnten bewährt, sie verbinden einen hohen Wärmeschutz mit einfacher Handhabung und Langlebigkeit.