Temperaturen individuell einstellen und Lebensgewohnheiten berücksichtigen

 

(djd). Das Energiesparen ist derzeit ein Top-Thema: Bei einer forsa-Umfrage im Auftrag der dena 2022 rechneten gut 74 Prozent der über 1.000 Befragten mit deutlichen Preissteigerungen bei der Heizenergie; etwa 60 Prozent gaben an, deswegen ihr Heizverhalten anpassen zu wollen. Dazu gehören laut Umfrage unter anderem eine niedrigere Raumtemperatur und größere Aufmerksamkeit auf die räumliche und zeitliche Heizungsnutzung – also das Augenmerk darauf, wann welches Zimmer wie stark geheizt werden soll. Genau das kann man durch eine smarte Heizungsregelung für die Fußbodenheizung automatisch und unkompliziert festlegen.

 

Smarte Heizungsregelung
Im Wohnzimmer sollte der Fußboden tagsüber schön warm sein. Nachts darf die Temperatur etwas absinken.
Foto: djd/REHAU

 

Lüftungserkennung und Geofencing

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Smarte Einzelraumregelungen sollten nicht nur die Temperatur in jedem Zimmer einzeln einstellen können, sondern auch ein paar Zusatzfeatures bieten. Dann sind Einsparungen von bis zu 20 Prozent möglich. Unter www.rehau.com/de-de/regelungstechnik** kann man sich eine kostenlose Infobroschüre dazu herunterladen. Wichtig ist beispielsweise, dass das gewählte System offene Fenster erkennt und während des Lüftens die Heizung vorübergehend in den Ruhemodus versetzt. Ein weiteres smartes Extra ist die sogenannte Geofencing-Technologie. Sie bewirkt, dass die Heizung nur dann richtig warm läuft, wenn die Bewohner zu Hause oder bereits auf dem Weg dorthin sind.

 

Smarte Heizungsregelung
Draußen kalt, drinnen kuschelig warm: Eine smarte Heizungsregelung macht es möglich.
Foto: djd/REHAU

 

Handventile waren gestern

Die Bedienbarkeit solcher smarten Systeme ist heutzutage einfach. Der Nutzer stellt sie entweder am Gerät selbst ein, steuert sie bequem über die passende Smartphone-App oder per Sprachsteuerung. Moderne Systeme lernen aus dem Heiz- und Nutzungsverhalten der Hausbewohner und passen sich automatisch an, ohne dass man sie jeden Tag neu einstellen muss. Und auch das Design der einzelnen Regler in den Räumen sollte zur Einrichtung im Haus passen, um nicht störend zu wirken. Die Einzelraumregelung Nea Smart 2.0 von Rehau beispielsweise verfügt über ein LED-Matrix-Display und ist in Schwarz und Weiß verfügbar. Die einzelnen Komponenten werden per Funk- und Bus-Technologie miteinander vernetzt. Das gesamte Regelungssystem kommuniziert problemlos mit anderen KNX-fähigen Elementen der Haustechnik.

 

Smarte Heizungsregelung
Die Fußbodenheizung kann man auch per App steuern.
Foto: djd/REHAU

 

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Bei einer forsa-Umfrage im Auftrag der dena 2022 rechneten gut 74 Prozent der mehr als 1.000 Befragten mit deutlichen Preissteigerungen bei der Heizenergie; etwa 60 Prozent gaben an, deswegen ihr Heizverhalten anpassen zu wollen. Dazu gehören unter anderem eine niedrigere Raumtemperatur und größere Aufmerksamkeit auf die räumliche und zeitliche Heizungsnutzung – also das Augenmerk darauf, wann welches Zimmer wie stark geheizt werden soll. Genau das kann mit einer smarten Regelung für die Fußbodenheizung automatisch und unkompliziert festgelegt werden. Die Einzelraumregelung Nea Smart 2.0 von Rehau erkennt zudem offene Fenster und schaltet während des Lüftens in den Ruhemodus. Unter www.rehau.de/neasmart** gibt es eine kostenlose Infobroschüre.

 

Smarte Heizungsregelung
Die einzelnen Komponenten einer Einzelraumregelung sind in verschiedenen Designs erhältlich, hier in Schwarz.
Foto: djd/REHAU