Fassaden gestalten: von Dämmung über Lüftung bis zur Optik

 

(djd). Bei der Fassadengestaltung, im Neubau ebenso wie bei der Altbaumodernisierung, kommen verschiedenste Anforderungen zusammen. Als Visitenkarte des Eigenheims soll die Gebäudehülle ästhetisch gefallen und den persönlichen Stil der Eigentümer widerspiegeln. Eine modern gedämmte Fassade leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zu niedrigeren Heizkosten. Zudem beeinflusst sie das Raumklima und somit den Wohnkomfort der Bewohner. Eine nachhaltige Planung verfolgt das Ziel, all diese Aspekte beim Fassaden gestalten auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.

 

Fassaden gestalten
Die Fassade als Visitenkarte des Eigenheims hat zahlreiche Anforderungen zu erfüllen, ästhetisch ebenso wie in Sachen Energieeffizienz. Für die energetische Sanierung von Fassaden stellt der Staat großzügige Fördermittel bereit.
Foto: djd/Saint-Gobain Weber

 

Durchgehend mineralisch für mehr Wohnkomfort

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Sowohl bei den Dämmstoffen als auch bei den Oberflächen können Planer und Bauherren heute zwischen vielfältigen Lösungen wählen. Eine Dämmung etwa mit Mineralwolle hält die Heizwärme effektiv im Inneren und reduziert somit den Heizbedarf und klimaschädliche Emissionen. Diese Wirkung dreht sich im Sommer. Kühle Luft bleibt länger in den Wohnräumen gespeichert und die Sommerhitze ausgesperrt. Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sind eine bewährte Bauweise, die umweltbewusstes Handeln, Wohnkomfort und wirtschaftliches Denken vereinen. Hersteller wie Saint-Gobain Weber bieten zahlreiche Ausführungen. Die Fassadenkonstruktion sollte stets als Gesamtsystem betrachtet werden. Mit mineralischen Edelputzen lassen sich ästhetisch ansprechende Gebäudehüllen gestalten. Informationen und eine individuelle Beratung dazu bietet das Fachhandwerk. Unter www.de.weber** etwa gibt es viele Inspirationen und die Möglichkeit, Ansprechpartner vor Ort zu finden. Gut zu wissen: Der Gesetzgeber fördert eine klimafreundliche Bauweise sowohl im Neubau als auch bei der Altbausanierung mit attraktiven Fördermitteln. Insbesondere seit 2021 können Bauherren und Modernisierer aus vollen Fördertöpfen schöpfen.

 

Fassaden gestalten flächenbündig
Flächenbündig und dezent: Moderne dezentrale Lüftungssysteme lassen sich in die Fassade integrieren.
Foto: djd/Saint-Gobain Weber/LUNOS GmbH

 

Lüftung dezent integrieren

Das System aus WDVS und Fassadenoberfläche hat großen Einfluss auf das Raumklima. Gedämmte Gebäude sind dichter als ungedämmte. Um Innenräume mit Frischluft zu versorgen, sollte entweder regelmäßig gelüftet oder ein dezentrales Belüftungssystem eingebaut werden. Bei einer gemeinsamen Lösung von Saint-Gobain Weber und der Lunos Lüftungstechnik GmbH wird die Anströmöffnung als schmaler, kaum sichtbarer Spalt im Fenstersturz oder der Fensterlaibung in die Dämmebene integriert. Hässliche Aufsätze sind nicht erforderlich, die Fassadenfläche bleibt ungestört. Gleichzeitig sind ein hoher Luftdurchsatz ohne lästige Zugluft und ein sehr guter Schallschutz sowie Brandschutz gewährleistet.

 

Fassaden gestalten mit Kammzug
Mineralische Fassadenputze ermöglichen eine kreative, unverwechselbare Fassadengestaltung, wie hier als Kammzug.
Foto: djd/SaintGobain Weber

 

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Fassaden sind Multitalente: Sie prägen die Ästhetik des Eigenheims, tragen zum Wärmeschutz bei und unterstützen ein gesundes Wohnklima. Um alle diese Anforderungen zu erfüllen, sollten die Komponenten einer Fassade, wie Wand, Dämmebene, integrierte Elemente und Fassadenputze, eng aufeinander abgestimmt werden. Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) sind eine bewährte Bauweise. Hersteller wie Saint-Gobain Weber bieten ein breites Sortiment an umweltfreundlichen Fassadenputzen als Oberflächenfinish an. Eine dezentrale Lüftung kann dabei dezent und unauffällig in die Dämmebene integriert werden, die Fassadenfläche bleibt dabei ungestört. Gleichzeitig sind ein hoher Luftdurchsatz ohne lästige Zugluft und ein sehr guter Schallschutz sowie Brandschutz gewährleistet.

 

Fassaden gestalten mit modernen Baustoffen
Eine Dämmung der Gebäudehülle ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zum Energiesparen. Dämmplatten aus Mineralwolle werden aus natürlichen Rohstoffen hergestellt und sind nicht brennbar.
Foto: djd/SaintGobain Weber/Frank Krueger-Boesing