Welche Fenstermarkise passt zu meinem Haus?

 

(djd). Der Schutz der eigenen vier Wände vor starker Sonneneinstrahlung ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch der Energieeinsparung. Steigende Spitzentemperaturen im Sommer können Räume überhitzen, die Kühlung und Klimatisierung ist energieaufwendig und kann teuer werden. Der Hauptgrund für die Aufheizung von Innenräumen ist Sonneneinstrahlung, die durch die Fensterflächen ins Haus gelangt. Ein clever geplanter Sonnenschutz wie eine Fenstermarkise an den sonnenzugewandten Seiten des Gebäudes ist daher eine sinnvolle Investition in ein bekömmliches Raumklima.

 

Fenstermarkise
Gedämpftes Tageslicht statt Sonne pur: Textiler Sonnenschutz am Fenster kann Klimatisierungskosten ersparen.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

Sanfter Schatten durch textilen Sonnenschutz

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Textile Sonnenschutzsysteme bieten vielfältige Möglichkeiten, ein Gebäude zu verschatten. Sie besitzen etwa gegenüber Rollläden einen klaren Vorteil. Räume werden nicht komplett verdunkelt, sondern lediglich beschattet. Das bietet einen guten Hitzeschutz und lässt dennoch gedämpftes Tageslicht ein. Eine optimale Wirkung entfalten zum Beispiel Senkrechtmarkisen, wenn sie außerhalb der Fensterflächen angebracht sind. So lässt sich der Treibhauseffekt hinter sonnenbeschienenen Scheiben weitgehend verhindern.

 

Fenstermarkise
Textile Sonnenschutzsysteme, die in die Fensterlaibungen eingebaut sind, integrieren sich dezent in die Hausfassade.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

Sonnenschutz mit mediterranem Flair

Fenstermarkisen werden in vielen Ausführungen und Techniken angeboten, unter www.lewens-markisen.de beispielsweise gibt es dazu viele weitere Infos. Grundsätzlich unterscheidet man drei Typen. Fallarmmarkisen lassen sich über die Fallarme schräg ausstellen. So kann man Lichteinfall und Ausblicke nach draußen individuell einstellen. Ähnlich funktionieren auch Markisoletten. Hier lässt sich aber nur die untere Hälfte des Markisentuchs ausstellen, der obere Teil läuft immer parallel zur Fassade. Beide Varianten sitzen vor dem Fenster und können dem Haus ein mediterranes Flair verleihen. Die dritte Variante stellen reine Senkrechtmarkisen dar.

 

Fenstermarkise
Markisoletten, die sich als Stilelement von der Hausfassade absetzen, geben Gebäuden ein südliches Flair.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

Dezente Fassadenintegration

Die Senkrechtmarkisen fügen sich besonders unauffällig in die Hausfassade ein, wenn sie fassadenbündig in die Fensterlaibung montiert werden. In geschlossenem Zustand sind nur die Tuchkassette und je nach Modell seitliche Führungsschienen sichtbar. Die Varianten mit Schienen gibt es auch mit Zip-Tuchführung nach dem Reißverschlussprinzip. Sie sind durch den guten seitlichen Halt besonders windstabil. Alternativ kann auch nur das Profil der Markise in der Schiene geführt werden, an den Seiten bleiben dann zwei schmale Lichtstreifen offen. Die luftigste Variante stellt die Führung des Profils mit einem Drahlseil komplett ohne seitliche Schienenprofile dar. Sie präsentiert sich in schwebend-leichter, puristischer Optik.

 

Fenstermarkise
Außen angebrachte Senkrechtmarkisen sorgen nicht nur für gedämpftes Licht, sondern auch für einen guten Hitzeschutz.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

Fenstermarkise für dezenten Schatten

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Sonnenschutz am Haus ist nicht nur eine Frage des Komforts, sondern auch der Energieeinsparung. Mit Fenstermarkisen lässt sich verhindern, dass Sonnenstrahlen durch die Glasflächen in der Fassade ins Haus gelangen und die Räume aufheizen. Energieaufwendige Klimatisierung wird so oft überflüssig oder ist deutlich seltener erforderlich. Textile Behänge vor den Fenstern bieten gegenüber Rollläden einen Vorteil: Sie spenden Schatten und lassen dennoch gedämpftes Tageslicht in die Räume ein. Welche Fenstermarkisen sich für das eigene Haus eignen, hängt vor allem vom persönlichen Stilempfinden ab, Infos und Anregungen gibt es dazu unter www.lewens-markisen.de**. Grundsätzlich unterscheidet man Fallarmmarkisen, Markisoletten und Senkrechtmarkisen.