Mit einem Sanierungsfahrplan sicher ans Ziel

 

(djd). Das Thema Sanierung und Hausmodernisierung steht bei vielen Besitzern älterer Immobilien auf der To-do-Liste. Die Gründe dafür können vielfältig sein, sie reichen vom Wunsch nach mehr Komfort und Wohnqualität über energetische Verbesserungen bis hin zum Aus- oder Anbau, um zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. „Bevor man mit einer einzelnen Maßnahme beginnt, sollte man sich über seine Sanierungsziele, das Budget und den aktuellen Zustand des Hauses im Klaren sein“, rät Erik Stange, Sprecher des Verbraucherschutzvereins Bauherren-Schutzbund e.V.

 

Architekt und Bauherr besprechen die Hausmodernisierung
Ein Modernisierungs-Check bildet eine gute Grundlage, um die Sanierung oder Modernisierung eines Altbaus zu planen.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

 

Modernisierungs-Check als Grundlage für eine gute Planung

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Als ersten Schritt sieht Stange die Definition der eigenen Wünsche. Ist die Raumaufteilung noch zufriedenstellend? Soll das Haus auf einen zeitgemäßen Energiestandard gehoben werden? Sind die Sanitäranlagen oder die elektrotechnische Ausstattung veraltet? Danach lohnt es sich, in einem Modernisierungs-Check den aktuellen Gebäudezustand professionell erfassen zu lassen. Ein unabhängiger Bausachverständiger nimmt dafür das Haus vom Keller bis zum Dach unter die Lupe und stellt fest, wo akuter Handlungsbedarf besteht und wo Verbesserungen wünschenswert sind. Die Bestandsaufnahme bildet eine gute Grundlage für die weiteren Planungen zur Hausmodernisierung. Unter www.bsb-ev.de/modernisierung** kann der kostenlose „Ratgeber Bestandsimmobilie“ bestellt werden, der auf über 40 Seiten umfassende Informationen zum Thema liefert. Auf der Website gibt es zudem die Adressen unabhängiger Sachverständiger in ganz Deutschland.

 

Hausmodernisierung im Treppenhaus
Viele Altbaubesitzer wünschen sich eine Verschönerung ihrer Räumlichkeiten. Eine unabhängige Modernisierungsberatung macht diese besser planbar.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund

 

Förderprogramme erleichtern Investitionen in die eigenen vier Wände

Wenn das Budget begrenzt ist und daher nicht alle gewünschten Verbesserungen sofort umzusetzen sind, kann der Bauherrenberater dabei helfen, einen mittelfristigen Stufenplan zu erarbeiten. Bei der Finanzierung zu berücksichtigen sind zudem Fördermöglichkeiten. Zuschüsse oder günstige Kredite etwa über die KfW Förderbank gibt es nicht nur für energetische Verbesserungen wie Dämmung und Heizungstausch. Auch für barrierefreie Umbauten oder die Verbesserung des Einbruchschutzes stellt die öffentliche Hand Gelder bereit.

 

Hausmodernisierung im Heizungskeller
Im Rahmen einer professionellen Modernisierungsberatung wirft ein Bausachverständiger auch einen Blick in den Heizungskeller.
Foto: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

 

Hausmodernisierung gut planen

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Das Thema Sanierung und Modernisierung steht bei vielen Besitzern älterer Immobilien auf der To-do-Liste. „Bevor man mit den Maßnahmen beginnt, sollte man sich über seine Sanierungsziele, das Budget und den aktuellen Zustand des Hauses im Klaren sein“, rät Erik Stange, Sprecher des Verbraucherschutzvereins Bauherren-Schutzbund e.V. Mit einer Modernisierungsberatung kann man den aktuellen Gebäudezustand professionell erfassen und feststellen lassen, wo akuter Handlungsbedarf besteht und wo Verbesserungen wünschenswert sind. Unter www.bsb-ev.de/modernisierung** kann der kostenlose „Ratgeber Bestandsimmobilie“ bestellt werden, der auf über 40 Seiten umfassende Infos zu dem Thema liefert. Auf der Website gibt es zudem die Adressen unabhängiger Sachverständiger in ganz Deutschland.