Nur zertifizierte Fachbetriebe bieten zuverlässigen Rundumschutz

 

(djd). Die Sicherung der eigenen vier Wände ist für Hausbesitzer ein wichtiges Thema – nicht erst, seitdem es dafür Fördergelder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gibt. Denn smarte Sicherheitstechnik senkt nachweislich das Einbruchrisiko und hilft, die damit verbundenen Schäden zu vermeiden. Doch Alexander Balle, Sicherheitsexperte bei Telenot warnt: „Perfekte Haussicherheit gibt es nicht von der Stange.“ Eine smarte Sicherheitslösung ist immer an das Haus, seine Gegebenheiten sowie an die persönlichen Anforderungen seiner Bewohner angepasst, erklärt der Experte.

 

Haussicherheit im Neubau
Zuverlässiger Rundumschutz für das Haus muss individuell an das Gebäude und seine Gegebenheiten sowie an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst werden.
Foto: djd/Telenot Electronic GmbH

 

Fördergelder für Einbruchschutzmaßnahmen: Nur ausgewiesene Fachbetriebe beauftragen

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Auf der sicheren Seite ist, wer die Installation von der Projektierung bis zur Implementierung in die Hand eines Fachbetriebs legt, der nach der Norm für „Dienstleistungen für Brandschutzsicherheitsanlagen und Sicherheitsanlagen“ DIN EN 16763 zertifiziert ist – unter www.telenot.de** gibt es dazu eine bundesweite Händlersuche. Auch für die Gewährung der Förderung über das KfW-Programm 455-E, das für Maßnahmen zum Schutz vor Einbruch Zuschüsse bis zu 1.600 Euro gewährt, ist die Erfüllung der Norm unabdingbar. Einen guten Einstieg in die Möglichkeiten der vernetzten Sicherheitstechnik im Eigenheim bietet das „virtuelle E-Haus“ des Zentralverbands der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke ZVEH, das unter www.e-haus-online.de** besucht werden kann.

 

Haussicherheit schützt im Brandfall
Gerade noch mal gut gegangen: Sicherheitstechnik hat bei einem Brand Schlimmeres verhindert und Menschenleben gerettet.
Foto: djd/Telenot/Susanne Grimm

 

Rundum-Sicherheit mit Komfort-Plus

Aber vernetzte Sicherheitstechnik kann heute weit mehr, als Einbrecher abzuschrecken. Rauchwarnmelder sind in jedem Wohnhaus vorgeschrieben. In Verbindung mit einer Sicherheitsanlage können sie sicherstellen, dass eine Brandmeldung in jedem Bereich des Hauses wahrgenommen wird. Ergänzend ist es möglich, etwa in der Küche Thermowarnmelder zum Brandschutz einzusetzen. Weitere Melder entdecken Wasserschäden frühzeitig, sie warnen, wenn in Wohnräumen Gas austritt oder detektieren zu kalte oder zu warme Temperaturen. Zudem kann hoch entwickelte Sicherheitstechnik auch Smart-Home-Funktionen übernehmen. So lässt sich angenehmer Komfort mit zuverlässigen Sicherheitsstandards verbinden.

 

Haussicherheit schützt im Brandfall
Sicherheitstechnik kann die eigenen vier Wände rundum schützen – neben Einbruch zum Beispiel auch bei Feuer oder Kohlenmonoxid.
Foto: djd/Telenot Electronic GmbH

 

Haussicherheit im Smart Home

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Die Sicherung der eigenen vier Wände ist für Hausbesitzer ein wichtiges Thema. Smarte Sicherheitstechnik senkt nachweislich das Einbruchrisiko. Aber: „Perfekte Haussicherheit gibt es nicht von der Stange“, warnt Alexander Balle, Sicherheitsexperte bei Telenot. Sie müsse immer an das Haus, seine Gegebenheiten sowie an die persönlichen Anforderungen seiner Bewohner angepasst werden. Auf der sicheren Seite ist, wer die Installation von der Projektierung bis zur Implementierung in die Hand eines Fachbetriebs legt, der nach der Norm DIN EN 16763 zertifiziert ist. Unter www.telenot.de** gibt es dazu eine bundesweite Händlersuche. Dies ist auch Voraussetzung für eine KfW-Förderung, die für Maßnahmen zum Schutz vor Einbruch Zuschüsse von bis zu 1.600 Euro gewährt.