Gute Ökobilanz für hocheffiziente Dämmungen

 

(djd). Nicht alles, was als „nachwachsend“ deklariert wird, ist zwangsläufig nachhaltig und aus ökologischer Sicht die beste Variante. Beim Vergleich von Dämmstoffen beispielsweise gibt es eine ganze Reihe von Einflussfaktoren, welche die Öko- und Nachhaltigkeitsbilanz bestimmen. Es lohnt sich auch, auf sogenannte Umweltproduktdeklarationen EPD (die Abkürzung steht für Environmental Product Declaration) zu achten, die vom Institut für Bauen und Umwelt e.V. (IBU) ausgestellt werden. Hocheffiziente Dämmungen bieten ressourcenschonenden Klimaschutz.

 

Paar freut sich über hocheffiziente Dämmungen
Wer nachhaltig wohnen und leben möchte, sollte bei der Wahl der Baustoffe genau hinsehen – nicht alles, was nachwachsend ist, stellt die ökologisch beste Variante dar.
Foto: djd/puren

 

Je besser die Wärmeleitfähigkeit, desto geringer der Materialeinsatz

*
Als Erstes ist die Dämmleistung zu nennen. Definiert wird sie durch den Wärmedurchgangskoeffizienten, auch U-Wert genannt. Er ist die Maßeinheit, mit der die Wärmeverluste eines Bauteils ermittelt werden. Je niedriger der Wert ausfällt, desto besser die Dämmung. Polyurethan-Hartschaumdämmungen etwa von puren begünstigen mit ihrer extrem niedrigen Wärmeleitfähigkeit sehr gute U-Werte. Für eine angestrebte Dämmwirkung ist dann ein deutlich schlankerer Aufbau als bei anderen Baustoffen erforderlich. Das spart Ressourcen bei der Herstellung, da weniger Material erzeugt werden muss. Zudem ergibt sich bei gleichem Baufenster ein nicht unerheblicher Wohnflächengewinn.

 

Dachdecker verbauen hocheffiziente Dämmungen
Hocheffiziente Polyurethan-Dämmungen senken den Ressourcenverbrauch, da sie schlanker aufgebaut werden können und dauerhaft guten Wärmeschutz bieten.
Foto: djd/puren

 

Je weniger Zusatzstoffe, desto besser für das Raumklima

Natürliche Faserstoffe müssen oft mit Bindemitteln und anderen Chemikalien versetzt werden, um sie verarbeitungsfähig zu machen oder vor Mikroorganismen zu schützen. Bei Polyurethan-Dämmstoffen ist dies nicht erforderlich, da sie von Haus aus resistent gegen Schimmel, Algen oder Insekten sind. Zugleich besteht keine Gefahr, dass flüchtige chemische Stoffe ausgasen oder Pollen das Raumklima belasten. Damit sind solche Dämmungen auch für Allergiker und empfindliche Menschen eine gute Wahl. Unter www.puren.com/bau/bauherren-wissen** gibt es dazu eine Vielzahl von Informationen und einen kostenlosen Dämmratgeber für Bauherren und Modernisierer.

 

Je länger die Nutzungsdauer, desto kleiner die Entsorgungsprobleme

Ein weiterer wichtiger Nachhaltigkeitsfaktor ist die Nutzungsdauer. Je länger ein Dämmstoff genutzt wird, desto günstiger ist dies für seine Ressourcenbilanz. Polyurethan hält buchstäblich ein Hausleben lang, während andere Materialien oft schon nach wenigen Jahrzehnten ausgetauscht und erneuert werden müssen. Nach dem Rückbau landen viele Werkstoffe auf der Deponie oder müssen als Sondermüll beseitigt werden. Polyurethan-Hartschaum dagegen ist ein wertvoller Rohstoff, der sich upcyceln lässt. Er bildet den Ausgangsstoff für den vielseitigen und langlebigen Konstruktionswerkstoff Purenit, der beispielsweise im Fensterbau, in Feuchträumen und vielen anderen Bereichen einsetzbar ist.

 

Hocheffiziente Dämmungen am Neubau
Wer heute baut, macht sich Gedanken darüber, welche Baustoffe wirklich nachhaltig und ressourcenschonend sind. Zudem ergibt sich bei einem schlanken Aufbau der Gebäudehülle ein interessanter Wohnflächengewinn.
Foto: djd/puren

 

Hocheffiziente Dämmungen für den Klimaschutz

*
Nicht alles, was als „nachwachsend“ deklariert wird, ist zwangsläufig nachhaltig und aus ökologischer Sicht die beste Variante. Beim Vergleich von Dämmstoffen beispielsweise gibt es eine ganze Reihe von Einflussfaktoren, welche die Öko- und Nachhaltigkeitsbilanz bestimmen, wie zum Beispiel die Dämmleistung, Zusatzstoffe, die mögliche Nutzungsdauer sowie die Recyclingfähigkeit nach einem Rückbau. In allen Disziplinen sehr gut schneiden Polyurethan-Hartschaumdämmungen etwa von puren ab, Informationen dazu und einen kostenlosen Ratgeber finden Bauherren und Modernisierer unter www.puren.com**. Die Nachhaltigkeit wird auch durch Umweltproduktdeklarationen EPD (die Abkürzung steht für Environmental Product Declaration) belegt, die das Institut für Bauen und Umwelt e.V. (IBU) ausstellt.