Hochleistungsdämmungen für optimale Balance von Energieeffizienz und Raumnutzung

 

(djd). In den 2010er-Jahren lebten erstmals mehr als 50 Prozent der Menschen weltweit in Städten. Für 2050 rechnen die Vereinten Nationen mit einem Anstieg auf 70 Prozent. Zwar schreitet der Trend zur Urbanisierung in Deutschland nicht so schnell voran wie in anderen Weltregionen. Dennoch ist auch hierzulande zu beobachten, dass Grundstücke und Wohnraum nicht nur in den Metropolen, sondern ebenfalls in den Mittelstädten knapp werden. Fläche ist teuer – bei Neubauten und in der baulichen Erweiterung von Altbauten nimmt daher das Thema raumsparendes Bauen an Bedeutung zu. Gefragt sind clevere Grundrisse und Baumaterialien, die nicht mehr Grundfläche verbrauchen als unbedingt nötig. Moderne Hochleistungsdämmungen können hier wichtige Dienste leisten.

 

Hochleistungsdämmungen im Dachausbau
Wohnraum ist teuer. Die Grundfläche des Hauses sollte daher in jedem Stockwerk optimal genutzt werden.
Foto: djd/puren

 

Vorgaben für KfW-Förderungen mit schlanker Dämmung einhalten

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Bei den Bau- und vor allem Dämmstoffen aber gibt es einen Widerstreit zwischen möglichst schlanker Bauweise und den Erfordernissen der Energieeinsparung. „Dicke Dämmungen verbrauchen Platz. Gerade bei kleinen Grundstücken mit vorgegebenen Maximalgrundrissen und Mindestabständen zu den Nachbarn geht er unterm Strich von der nutzbaren Wohnfläche ab“, sagt Maximilian Ernst vom Hersteller puren. Wer zum Beispiel im Neubau die KfW-Förderung für ein Effizienzhaus 55 bekommen möchte, muss einen Wärmedurchgangswert (U-Wert) von höchstens 0,20 für Außenwände nachweisen. Im Dach ist ein U-Wert von maximal 0,14 gefordert, der mit konventionellen Bauweisen kaum zu erreichen ist. Gefragt sind daher Hochleistungsdämmungen etwa aus Polyurethan, die bereits bei einem schlanken Aufbau eine sehr gute Dämmwirkung erzielen.

 

Hochleistungsdämmungen im Neubau
Wer in städtischen Lagen baut, möchte das vorhandene Grundstück so gut wie möglich ausnutzen.
Foto: djd/puren

 

Langlebig und leicht zu verarbeiten

Polyurethan-Dämmstoffe gibt es für alle Bereiche des Hauses, an denen eine schlanke Dämmung gefragt ist – vom Keller bis zum Dach. Unter www.puren.de/bau** sind dazu Details und ein kostenloser Bauherrenratgeber zu finden. Neben seiner hocheffizienten Dämmleistung bietet das Material noch weitere Vorteile: Als feste Plattenelemente sind die Dämmplatten einfach zu befestigen und zu verbauen. Der Werkstoff Polyurethan, der in vielen anderen Bereichen, etwa im Fahrzeugbau, in Matratzen und in weiteren Textilien eingesetzt wird, ist sehr lange haltbar und leichtgewichtig. So muss beispielsweise die Dachkonstruktion nicht extra verstärkt werden, um neben der Dämmung auch noch eine PV-Anlage zu tragen.

 

Hochleistungsdämmungen
Grund und Boden sind in der Stadt teuer. Moderne Baukonzepte setzen daher auf schlanke Baumaterialien und clever geplante Grundrisse.
Foto: djd/puren/thx

 

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Grundstücke und Wohnraum werden nicht nur in Metropolen, sondern auch in Mittelstädten knapp. Fläche ist teuer, bei Neubauten und in der baulichen Erweiterung von Altbauten nimmt daher das Thema raumsparendes Bauen an Bedeutung zu. Gefragt sind Grundrisse und Baumaterialien, die nicht mehr Grundfläche verbrauchen als unbedingt nötig. „Dicke Dämmungen verbrauchen Platz. Gerade bei kleinen Grundstücken mit vorgegebenen Maximalgrundrissen und Mindestabständen zu den Nachbarn geht er von der nutzbaren Wohnfläche ab“, sagt Sybille Frank vom Hersteller puren. Gefragt sind daher Hochleistungsdämmungen etwa aus Polyurethan, die bereits bei schlankem Aufbau eine hohe Dämmwirkung erzielen. Unter www.puren.de/bau** gibt es weitere Infos und einen kostenlosen Bauherrenratgeber.