Unperfekte Wände, Holzmöbel und Metallakzente schaffen einen robusten Wohnstil

 

(djd). Den Begriff „industriell“ bringen die meisten Menschen zuerst mit alten Fabriken in Verbindung. Von diesen leitet sich auch ein andauernd aktueller Wohntrend ab. Mit den richtigen Farben, Materialien und Styling-Tipps wird selbst ein Einfamilienhaus zu einer industriell geprägten Wohnoase im angesagten Industry-Look.

 

Industry-Look
Erdige Farben mit Kupfer- und Goldelementen, dazu sichtbare Ziegelwände: In diesem Raum dominiert der Industry-Look.
Foto: djd/Henders & Hazel

 

Welche Farben sind geeignet?

Neutrale Wandfarben wie Grau, Schwarz oder Weiß sind eine gute Ausgangsbasis für den industriellen Wohnstil. Hört sich langweilig an? Mit einer zusätzlichen Akzentfarbe wie Weinrot oder Kupfer ganz und gar nicht. Sie verleiht dem Raum Charakter. Bestenfalls wiederholt sie sich an verschiedenen Stellen im Zimmer.

 

Wohnraum im Industry-Look
Ein Raumteiler mit Metallakzenten passt gut in Häuser mit industriellem Interieur.
Foto: djd/Henders & Hazel

 

Welche Materialien kommen infrage?

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Sofa und weitere Sitzmöglichkeiten bestehen aus Leder oder einem groben rauen Stoff. Samt dagegen passt nicht zu diesem Einrichtungsstil. Die Möbel sollten aus Holz sein. Auch Beton ist im industriellen Einrichtungsstil ein Volltreffer, beispielsweise als Tischplatte im Essbereich. Akzente aus Metall passen ebenfalls gut. Die meisten Menschen entscheiden sich eher für die schwarze Variante. Doch in einem urbanen Loft sieht man auch immer häufiger Goldnuancen. Unter www.hendersandhazel.de** gibt es beispielsweise die City-Kollektion, ein industrielles Wohnprogramm, das in einer „braven Version“ mit einer natürlichen Holzfarbe und schwarzen Metallakzenten und in einer „anspruchsvollen Version“ mit Champagnergoldtönen und anthrazitfarbenen Fronten erhältlich ist.

 

Sideboard im Industry-Look
Ziegelwand, Holzmöbel, Metallelemente: Das sind die Grundzutaten eines industriellen Looks.
Foto: djd/Henders & Hazel

 

Was ist bei Styling und Accessoires zu beachten?

Nicht jede Ziegelwand sollte überstrichen werden: ruhig in ihrem ursprünglichen Zustand belassen! Auch kahle undekorierte Stellen an der Wand haben ihre Berechtigung. Für Accessoires gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder entscheidet man sich für den Ultra-Vintage-Look und besorgt viele Dekoartikel auf einem Flohmarkt, wo es oft die originellsten Dinge zu finden gibt. Oder man kauft alles neu und setzt auf eine kupfer- oder goldfarbene Dekoration. Auch dunkle Akzente machen sich immer gut, zum Beispiel bei der Obstschale oder in der Spiegelumrandung.

 

Lampen im Industry-Look
Wandlampen dürfen auch ungewöhnlichere Formen und Komponenten haben. Hier beispielsweise erinnern sie an Räder.
Foto: djd/Henders & Hazel

 

Industry-Look für zu Hause

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Mit den richtigen Farben und Materialien gelingt ein industrielles Interieur für Einfamilienhäuser. Neutrale Töne wie Grau, Schwarz oder Weiß sind eine gute Ausgangsbasis für diesen Wohnstil, die gern um eine Akzentfarbe wie Kupfer ergänzt werden darf. Die Möbel sollten aus Holz sein. Auch Beton ist im industriellen Einrichtungsstil ein Volltreffer, etwa als Tischplatte im Essbereich. Akzente aus Metall passen ebenfalls gut in diesen Wohnstil. Unter www.hendersandhazel.de** gibt es beispielsweise die City-Kollektion, ein industrielles Wohnprogramm, das in einer „braven Version“ mit einer natürlichen Holzfarbe und schwarzen Metallakzenten und in einer „anspruchsvollen Version“ mit Champagnergoldtönen und anthrazitfarbenen Fronten erhältlich ist.

 

Möbel im Industry-Look
Goldfarbene Metallakzente sind gerade im Industrielook derzeit angesagt.
Foto: djd/Henders & Hazel