So lassen sich störende Insekten einfach und wirksam aussperren

 

(djd). Wohl jeder kennt die Situation: Eigentlich möchte man konzentriert im Homeoffice arbeiten, doch ein permanentes Summen im Hintergrund und juckende Mückenstiche rauben einem den Nerv. Mit steigenden Temperaturen sind auch Spinnen, Mücken und Fliegen wieder da. Für eine intakte Ökologie spielen Insekten eine unverzichtbare Rolle. In den eigenen vier Wänden hingegen können die meisten auf die Plagegeister gut und gerne verzichten. Das ist allerdings kein Grund, um mit Chemikalien oder Fliegenfallen Jagd zu machen. Deutlich umweltfreundlicher und gleichzeitig nervenschonender ist es, die Insekten gar nicht erst in Haus oder Wohnung gelangen zu lassen. Passende Schutzgewebe an Fenstern und Türen holen ausreichend Tageslicht und frische Luft in die vier Wände – halten die fliegenden und krabbelnden Mitbewohner jedoch draußen. Auf diese Weise geht es auch im Homeoffice wieder ruhiger und ungestörter zu.

 

Insekten aus dem Homeoffice fernhalten
Im Homeoffice ungestört arbeiten, ohne permanent von Stechmücken, Fliegen und Co. geärgert zu werden: Schutzgewebe für Fenster und Türen machen es möglich.
Foto: djd/Neher Systeme

 

Lückenloser Schutz vor Mückenstichen

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Selbst zugeschnittene und eigenhändig verklebte Schutzgewebe an den Fenstern halten allerdings oft nicht, was sie versprechen. Der Grund: Die Plagegeister finden noch die kleinsten Lücken, um doch wieder hineinzugelangen. „Wichtig ist es daher, den Insektenschutz auf Maß fertigen und von Fachbetrieben vor Ort anbringen zu lassen“, empfiehlt Matthias Geist vom Hersteller Neher. Die Ansprechpartner aus dem Fachhandel können zudem zu der jeweils passenden Lösung beraten. Für nahezu jede Hausöffnung gibt es Möglichkeiten des Insektenschutzes, als Spannrahmen für Fenster, als Schiebeanlagen für extrabreite Terrassentüren oder auch als Rollo mit Motorantrieb, das sich bequem per Tastendruck öffnen und schließen lässt. Auf diese Weise wird der Insektenschutz direkt in das Smarthome-System integriert. Unter www.neher.de** etwa gibt es ausführliche Tipps dazu sowie Adressen von Fachhändlern aus der eigenen Region. Auch für gängige Dachfensterformate sind passgenaue Systeme verfügbar, die den Insekten garantiert kein Schlupfloch mehr lassen.

 

Fenster gegen Insekten abdichten
Insektenschutzgewebe gibt es passend für verschiedenste Öffnungen – ob Dachfenster oder extrabreite Terrassentüren.
Foto: djd/Neher Systems

 

Licht und Luft ins Haus

Hochwertige Insektenschutzgewebe sind so feinmaschig, dass sie Licht und Luft ungehindert ins Haus strömen lassen. Mit dem bloßen Auge sind moderne Schutzgewebe wie Transpatec an den Fenster- und Türöffnungen oft gar nicht zu erkennen. Die Fäden sind nicht dicker als ein menschliches Haar. Abrunden lässt sich das Zutrittsverbot für alle Insekten mit einer stabilen und transparenten Abdeckung für Lichtschächte rund ums Haus, wie sie beispielsweise bei Keller-, Nutz- und Hobbyräumen üblich sind.

 

Insekten abwehren mit Insektentüren
Besonders bequem sind Schutzrollos mit Motorantrieb, die sich bequem per Fernbedienung öffnen oder schließen lassen.
Foto: djd/NEHER

 

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Mit steigenden Temperaturen sind Mücken, Stechfliegen und Spinnen wieder da. Die krabbelnden, fliegenden und permanent summenden Mitbewohner können sich zu einer regelrechten Plage in den eigenen vier Wänden entwickeln – erst recht, wenn man im Homeoffice konzentriert arbeiten möchte. Am besten ist es, wenn die störenden Insekten gar nicht erst ins Haus gelangen. Feinmaschige Schutzgewebe für Fenster und Türen lassen Tageslicht und Luft hineinströmen, bremsen hingegen Fliegen & Co. in ihrem Vorwärtsdrang. Für nahezu jede Fenster- und Türöffnung sind maßgeschneiderte Lösungen erhältlich, Fachbetriebe vor Ort beraten zu den Möglichkeiten. Unter www.neher.de** gibt es Adressen aus der Nähe. Das Transpatec-Gewebe des Herstellers beispielsweise ist nicht dicker als ein menschliches Haar.

 

Insekten mit Spannrahmen abwehren
Spannrahmen als Insektenschutz lassen sich ganz einfach passgenau in Fenster einsetzen.
Foto: djd/NEHER