Kletterrosen als Blickfang arrangieren

 

(djd). Kletterrosen sind echte Evergreens für Gartengestalter. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten, die Grünflächen ums Haus zu gliedern und gärtnerische Highlights zu setzen. Romantisch berankte Pergolen, Lauben oder Rundbögen laden zum Verweilen ein. Blütenübersäte Hauswände und Zäune werden zum Blickfang. Selbst ein abgestorbener alter Baumstamm kann mit den bunten Kletterern zu neuem Leben erwachen. Einsatzort und Gestaltungsabsicht bestimmen, welche Art von Kletterrosen man wählen sollte.

 

Blühende Kletterrosen
Mit Rankrosen gestaltet man romantische Lieblingsplätze im eigenen Garten.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

Wuchsstark und kletterfreudig: klassische Kletterrosen

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Klassische Kletterrosen können meterlange Triebe mit bis zu vier Metern und mehr ausbilden. Sie eignen sich daher sehr gut für große Bögen, Hauswände oder Überdachungen. Mit den Polyantha-Hybriden oder Floribunda-Rosen, von denen die meisten Sorten abstammen, teilen sie die üppigen Blütenbüschel und häufige Blütenbildung. Unter www.rosen-tantau.com** gibt es viele Tipps und eine große Auswahl von Rosensorten für unterschiedliche Standorte. Die Rosenstöcke können mit weiten Abständen von ein bis zwei Metern gepflanzt werden. Um eine reiche Verzweigung zu fördern, sollten die jungen Triebe frühzeitig in die Breite geleitet und dazu an eine Rankhilfe oder ein Gerüst angebunden werden.

 

Kletterrosen im Kübel
Die Starlet Miniclimber-Rosen fühlen sich auch in Pflanzgefäßen wohl und lassen sich daher gut auf Balkons und Terrassen einsetzen.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

Ausgezeichnete Blütenpracht: Rank- oder Ramblerrosen

Sogenannte Ramblerrosen, auch als Rankrosen bezeichnet, setzt man eher für höhere Bewuchsobjekte wie Fassaden, hohe Zäune, Gartenhäuschen oder Bäume ein. Viele Sorten blühen nur einmal im Jahr, dafür aber mit sehr vielen kleinen Blüten. Es sind jedoch auch Mehrfachblüher erhältlich, zum Beispiel die Sorte Perennial Domino, die 2020 mit der Goldenen Rose von Baden-Baden ausgezeichnet wurde.

 

Kletterrosen in Blüte
Klassische Kletterrosen liefern üppige Blütenbüschel und besitzen eine lange Blühdauer.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Stefan Schulze

 

Die Kleinsten: Miniclimber für Balkon und Terrasse

Als dritte und kleinste Schwestern im Bunde sind die relativ neu gezüchteten Miniclimber oder Starlet-Rosen zu nennen, die nur bis zu einer Größe von 1,5 oder 2 Metern wachsen. Dafür sind diese Sorten sehr vieltriebig und blühstark und zeichnen sich durch mittelgroße, stark gefüllte und lange haltbare Blumen aus. Ein fortlaufender Durchtrieb im Basalbereich verspricht den Sommer über eine dauernde Blüte. Die Miniclimber fühlen sich auch in ausreichend großen Pflanzgefäßen wohl. Das macht sie sehr gut geeignet für den Einsatz auf Terrassen und Balkons, etwa als kompakter Sichtschutz oder zur romantischen Einfassung von Sitzbereichen.

 

Hohe Kletterrosen
Üppig austreibende Kletterrosen können ganze Hauswände beranken und mit einem Blütenmeer überziehen.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com

 

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Kletterrosen sind echte Evergreens für Gartengestalter. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten, die Grünflächen ums Haus zu gliedern und gärtnerische Highlights zu setzen. Romantisch berankte Pergolen, Lauben oder Rundbögen laden zum Verweilen ein. Blütenübersäte Hauswände und Zäune werden zum Blickfang. Selbst ein abgestorbener alter Baumstamm kann mit den bunten Kletterern zu neuem Leben erwachen. Einsatzort und Gestaltungsabsicht bestimmen, welche Art von Kletterrosen man wählen sollte. In Wuchsfreudigkeit und -höhe unterscheiden sich klassische Kletterrosen, Rambler- oder Rankrosen sowie die kleineren Miniclimber, die sich auch in Pflanzgefäßen wohlfühlen. Unter www.rosen-tantau.com** gibt es mehr Informationen zu den Sorten und ihren bevorzugten Einsatzgebieten.

 

Kletterrosen pflegen
Gartengestalter setzen mit Rank- und Kletterrosen spannende Blickfänge, die das Grundstück gliedern.
Foto: djd/www.rosen-tantau.com/Nathalie Dautel