Kombiöfen lassen sich sowohl mit Holzscheiten als auch mit Pellets beheizen

 

(djd). In der kalten Jahreszeit tut wohlige Wärme im Haus gut. Wenn man von einem langen Tag heimkommt und vom knisternden Feuer eines Kaminofens empfangen wird, entspannen sich Körper und Seele. Kaminofenwärme kann dabei auf mehrere Arten erzeugt werden. Besonders umweltfreundlich ist die Befeuerung mit Holz, da der Rohstoff natürlich nachwächst und bei seiner Verarbeitung und Verbrennung nur geringe Emissionen entstehen. Klassische Modelle arbeiten entweder mit Scheitholz oder mit Pellets. Mit Scheiten lässt sich ein gemütliches, knisterndes Kaminfeuer genießen. Bei einem Pelletofen ist der Aufwand während des Betriebs geringer, da der Ofen automatisch so viel Brennstoff aus dem Vorratsbehälter in die Brennkammer befördert, wie er für die eingestellte Wunschwärme benötigt. Wer beide Möglichkeiten miteinander kombinieren will, entscheidet sich für eine Kombilösung. Diese Kombiöfen lassen sich sowohl mit Scheiten als auch mit Pellets befeuern, je nach Stimmung kann man die Betriebsart wechseln.

 

Kombiöfen heizen mit Scheitholz und Pellets
Sogenannte Kombiöfen bieten den Komfort eines automatischen Pelletfeuers und das schöne Flammenbild von knisterndem Scheitholz.
Foto: djd/AUSTROFLAMM

 

Bequeme Bedienung

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Kombikamine lassen sich heute automatisch steuern. Bei den Modellen des österreichischen Herstellers Austroflamm beispielsweise genügt ein sanfter Druck auf das Touchdisplay, um die Pelletförderung in Gang zu setzen und die vollautomatische Zündung zu starten. Alternativ lassen sich Öfen wie Clou Duo oder Mo Duo auch per App mit dem Smartphone steuern. Somit kann man bereits von unterwegs dafür sorgen, dass es bei der Ankunft zu Hause schon kuschelig warm ist. In manchen Fällen lässt sich die richtige Wärmedosis auch über einen Drehregler einstellen. Unter www.austroflamm.com** kann man verschiedene Modelle miteinander vergleichen. Geeignete Holzarten für Kamine sind Birke, Buche, Eiche und Erle. Nadelhölzer weisen dagegen einen recht starken Funkenflug auf und brennen relativ schnell ab.

 

Kombiöfen passen gut ins Wohnzimmer
Nicht nur schön, sondern auch effizient: Kombiöfen heizen sparsam und emissionsarm.
Foto: djd/AUSTROFLAMM

 

Auf gute Feuerraumauskleidung achten

Beim Kauf eines neuen Kombiofens sollte man darauf achten, dass er eine gute Feuerraumauskleidung, etwa Keramott, besitzt. Dieses Material zeichnet sich durch ein sehr günstiges Verhältnis zwischen Wärmedämmung und Wärmeleitung aus, wodurch schneller hohe Brennraumtemperaturen erreicht werden. Automatische Selbstreinigungszyklen sorgen für geringen Reinigungsaufwand, und Öfen ohne Konvektionsgebläse sind im Betrieb besonders leise. Zudem lassen sich optionale Luftverteilermodule an einem Kombiofen installieren. Diese helfen dabei, auch angrenzende Räume zu beheizen, ohne ständig die Tür aufhalten zu müssen.

 

Kombiöfen bieten Behaglichkeit
Warm und gemütlich: Im Winter ist die Atmosphäre am Kaminofen besonders anheimelnd.
Foto: djd/AUSTROFLAMM

 

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Kaminofenwärme kann auf mehrere Arten erzeugt werden. Sogenannte Kombimodelle lassen sich sowohl mit Holzscheiten als auch mit Pellets befeuern, je nach Stimmung kann man die Betriebsart wechseln. Moderne Pelletöfen oder Kombimodelle verfügen über eine automatische Steuerung. Bei den Modellen des österreichischen Herstellers Austroflamm beispielsweise genügt ein sanfter Druck auf das Touchdisplay, um die Pelletförderung in Gang zu setzen und die vollautomatische Zündung zu starten. Unter www.austroflamm.com** sind verschiedene Öfen miteinander vergleichbar. Beim Kauf eines neuen Kombiofens sollte man darauf achten, dass er eine gute Feuerraumauskleidung, etwa Keramott, besitzt. Dieses Material zeichnet sich durch ein günstiges Verhältnis zwischen Wärmedämmung und Wärmeleitung aus.

 

Kombiöfen sind dekorativ
Hingucker im Wohnzimmer: Ein Kombikaminofen ist auch ein stylishes Möbelstück.
Foto: djd/AUSTROFLAMM