Aus Einwegflaschen werden innovative Sonnenschutz-Textilien

 

(djd). Photovoltaikanlagen zur Selbstversorgung mit Strom, Wärmedämmungen und innovative Heiztechniken mit erneuerbaren Energien: Hausbesitzer sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihren ökologischen Fußabdruck und die Klimabilanz ihres Hauses zu verbessern. Daneben lohnt es sich, auch bei der Materialauswahl für die Ausstattung des Hauses, etwa bei der Möblierung, der Einrichtung oder bei Wohntextilien aber auch Markisen, genauer hinzusehen.

 

Markisen aus recycling-Material
Sonnenschutz mit Umweltplus: Markisenstoffe aus recycelten PET-Flaschen sparen wertvolle Ressourcen.
Foto: djd/Weinor

 

Recycling-Sonnenschutz spart Energie und Treibhausgasemissionen ein

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Aktuelle Beispiele für umweltgerechte Textilien sind Markisenstoffe, die überwiegend aus Recycling-Kunststoffen produziert werden. Zu 85 Prozent aus wiederverwertetem Polyethylen (PET) besteht etwa die Sonnenschutz-Kollektion modern basics blue, die der Markisenhersteller Weinor zusammen mit dem italienischen Outdoor-Gewebeproduzenten Parà entwickelt hat. Verarbeitet werden überwiegend Einwegflaschen aus PET. Das Upcycling der Getränkebehälter ist deutlich energieeffizienter als die Neuproduktion von Markisentüchern. Rund 60 Prozent des Energieverbrauchs werden eingespart, und auch die Kohlendioxid-Emissionen reduzieren sich um fast die Hälfte. Eine Senkung des Wasserverbrauchs um etwa 90 Prozent erzielt die Spinndüsenfärbung im Vergleich zu herkömmlichen Methoden wie der Garn- oder Stückfärbung. Die Färbemethode, bei der der Faden bereits während der Herstellung durchgehend eingefärbt wird, bietet auch qualitative Vorteile. Kolorierung und Muster sind lichtecht und bleiben auch nach jahrelangem Einsatz bei Wind und Wetter strahlend schön.

 

markisen als Recycling-Sonnenschutz
Wer für seine Terrassenmarkise zu hochwertigen Recycling-Sonnenschutztüchern greift, muss keine Qualitätseinbußen befürchten.
Foto: djd/Weinor

 

Keine Kompromisse bei Qualität und Design

Auch darüber hinaus müssen die Käufer von Recycling-Sonnenschutztüchern bei der Qualität keine Abstriche in Kauf nehmen. Die Textilien erfüllen hohe Anforderungen an Funktionsgewebe und überstehen Windbelastungen ebenso wie Feuchtigkeit und UV-Strahlung. Unter www.weinor.de** finden sich dazu viele weitere Informationen und Designideen. Die ökologisch hochwertigen Markisenstoffe gibt es passend zu allen aktuellen Einrichtungs- und Designtrends. In Grau- und Sandtönen vermitteln sie dezentes Understatement. Leuchtende Sonnenfarben oder ein kräftiger Petrolton setzen farbstarke Akzente an der Hausfassade. Mit dem sogenannten Slub-Effekt lässt sich eine Gewebestruktur in natürlicher Rohleinen-Optik erzeugen. Edle Blockstreifen bekommen durch farblich abgesetzte Nadelstreifen einen modernen Auftritt. Lebhafte Fantasiestreifen komplettieren das Angebot.

 

Markisen aus Recycling-Kunststoff
Umweltfreundliche Eleganz: Sonnenschutzmarkisen aus wiederverwerteten Kunststoffen mit trendigen Blockstreifen und dezenten Nadelstreifen.
Foto: djd/Weinor

 

Mit Markisen aus PET-Flaschen der Umwelt helfen

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Hausbesitzer sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten, ihren ökologischen Fußabdruck zu verbessern. Eine Rolle spielt dabei auch die Materialauswahl für die Ausstattung des Hauses, etwa bei der Möblierung, der Einrichtung oder bei Wohntextilien. Stoffe für Sonnenschutz-Markisen beispielsweise können heute auch aus dem Recycling von PET-Einwegflaschen stammen. Die Recycling-Kollektion modern basics blue von Weinor etwa spart rund 60 Prozent Energie gegenüber der Neuproduktion, die CO2-Emissionen reduzieren sich um knapp die Hälfte. Bei der Qualität gibt es im Vergleich zu herkömmlichen Sonnenschutztextilien keine Abstriche: Windfestigkeit, UV-Beständigkeit und Feuchteresistenz entsprechen hohen Anforderungen an Funktionsgewebe. Unter www.weinor.de** gibt es mehr Infos.

 

Markisen aus PET-Flaschen
Markisenstoffe aus wiederverwerteten PET-Flaschen gibt es heute in hoher Qualität und einer großen Designauswahl.
Foto: djd/Weinor