Mechanische Sicherungen lassen Einbrecher nicht durch die Fenster kommen

 

(djd). Das eigene Haus ist der wichtigste Rückzugsort. Dringen Einbrecher in diese Privatsphäre ein, entsteht nicht nur ein finanzieller Schaden. Bei einer Umfrage im Auftrag des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen gaben beispielsweise 34 Prozent der befragten Personen an, dass sie als Einbruchsopfer nach der Tat einen Schock erlitten hätten. Verunsicherungen und sogar ein Auszug aus der Wohnung waren weitere Nachwirkungen von Einbrüchen. Gerade vor der Urlaubssaison sollten Hausbesitzer ihre Fenster prüfen. Ein Schutz vor Einbrechern und mechanische Sicherungen benötigen derweil weder viel Aufwand noch komplizierte Technik.

 

Mechanische Sicherungen für ein Gefühl der Sicherheit
Zuhause ist der Ort, an dem man sich sicher fühlt. Er sollte gut geschützt werden.
Foto: djd/Paul Krüger/WavebreakMediaMicro – stock.adobe.com

 

Aufhebeln erschweren

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Viele Einbrecher sind Gelegenheitsdiebe auf der Suche nach dem schnellen Geld. Dabei gelangen sie am häufigsten durch ungesicherte Fenster oder Türen ins Haus. Die Polizei empfiehlt unter anderem mechanische Sicherungen. Mauerkrallen, Panzer- und Kippriegel halten den meisten Einbruchwerkzeugen stand. Ohnehin geben viele Einbrecher bereits beim ersten Anblick solcher Sicherungen auf, weil eine Öffnung zu zeit- und lärmintensiv wäre. Mauerkrallen sind Stahlriegel, die an Fenstern angebracht oder mit dem zum Lieferumfang gehörenden Befestigungsmaterial einfach nachgerüstet werden können. Die Modelle von 3S-Sicherheitstechnik sind für verschiedenste Einbausituationen der Fenster konstruiert und mit weißer oder brauner Pulverbeschichtung erhältlich. Sie bieten durch eine spezielle Innensechskant-Schraube zusätzliche Sicherheit, da der Einbrecher die Sperre nicht sofort entriegeln kann, auch wenn er das Fenster einschlägt.

 

Mechanische Sicherungen für das Fenster
Einfach zu montierende Mauerkrallen aus Stahl verhindern ein Aufhebeln des Fensters.
Foto: djd/Paul Krüger/Heydenbluth

 

Lüften ist trotz Riegel möglich

Die Querstange des Panzerriegels wirkt darüber hinaus vor Fenstern als Innengitter und eignet sich damit insbesondere für die Absicherung von Kellerfenstern und -türen. Unter www.sicherheit-3s.de** gibt es einen kostenlosen Einbruchschutz-Ratgeber, der die Produktauswahl erleichtert. Eine Kippstange funktioniert nach dem gleichen Prinzip, kann aber darüber hinaus zum Lüften um 180 Grad nach innen geschwenkt werden. Dadurch wird es möglich, das Fenster zu kippen, was gerade im Wohnbereich praktisch ist. Mechanische Sicherungen sind im Gegensatz zu zahlreichen elektronischen Überwachungssystemen nicht manipulierbar und können nach Montageanleitung von jedem Heimwerker in Eigenregie montiert werden.

 

Mechanische Sicherungen als Einbruchsschutz
Querstangen halten Einbrecher ab und sind trotzdem von innen leicht zu entriegeln.
Foto: djd/Paul Krüger

 

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Viele Einbrecher sind Gelegenheitsdiebe. Dabei gelangen sie am häufigsten durch ungesicherte Fenster und Türen ins Haus. Die Polizei empfiehlt unter anderem mechanische Sicherungen. Mauerkrallen, Panzer- und Kippriegel halten den meisten Einbruchwerkzeugen stand. Ohnehin geben viele Einbrecher bereits beim ersten Anblick solcher Sicherungen auf, weil eine Öffnung zu zeit- und lärmintensiv wäre. Mauerkrallen sind Stahlriegel, die an Fenstern angebracht oder nachgerüstet werden. Das Modell von 3S-Sicherheitstechnik zum Beispiel bietet durch eine spezielle Innensechskant-Schraube zusätzliche Sicherheit, da der Einbrecher die Sperre nicht entriegeln kann, auch wenn er das Fenster einschlägt. Unter www.sicherheit-3s.de** gibt es einen kostenlosen Einbruchschutz-Ratgeber.

 

Mechanische Sicherungen für Fenster
Querstangen werden in der Laibung verschraubt und mit einer Spezialschraube gesichert.
Foto: djd/Paul Krüger/Heydenbluth

 

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