Beim Modernisieren auf umweltfreundliche und gesunde Materialien achten

 

(djd). Viele kennen es: Nach dem Streichen und dem Verlegen eines neuen Bodens müffelt es in der Wohnung oder es riecht nach Chemie. Gründe dafür sind oft Weichmacher oder organische Lösungsmittel. Das muss heute nicht mehr sein. Beim Bummel durch den Baumarkt finden Heimwerker vielfach wohngesündere und gleichzeitig umweltfreundliche Alternativen. „In den Herbst- und Wintermonaten verbringen auch wir mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Da ist uns ein wohngesundes Raumklima sehr wichtig“, erklären etwa die begeisterten Selbermacher und toom-Markenbotschafter Ana Ivanović und Bastian Schweinsteiger. Einen ersten Überblick für mehr Wohngesundheit und Nachhaltigkeit beim Shoppen bieten unabhängige Zertifizierungen und Prüfsiegel wie das Umweltzeichen Blauer Engel, PEFC- und FSC-Symbole für Holz aus nachhaltigem Waldanbau oder das EU-Bio-Logo und das Bio-Siegel für den Obst- und Gemüseanbau im Garten. Eine wachsende Rolle spielt auch das „Pro Planet“-Label. Es kennzeichnet Produkte, die Mensch und Umwelt weniger belasten als konventionelle Alternativen. Um Orientierung beim nachhaltig Renovieren zu bieten, hat die Verbraucherinitiative e. V. gemeinsam mit der Baumarktkette einen Leitfaden zusammengestellt. Unter toom.de/nachhaltigkeit** steht er zum kostenfreien Download zur Verfügung. Dazu gibt es viele Tipps für das umweltfreundliche Heimwerken und praktische Hilfen wie den Online-Farbrechner, mit dem sich der Materialbedarf für das nächste Verschönern ermitteln lässt.

 

Paar beim nachhaltig Renovieren
Ana Ivanović und Bastian Schweinsteiger machen es vor: Umweltfreundliche Green Vinyl Böden lassen sich einfach selbst verlegen. Sie sind emissionsarm, unterstützen somit ein wohngesundes Raumklima und können später noch recycelt werden.
Foto: djd/toom Baumarkt

 

Nachhaltig Wände und Böden verschönern

*
Gerade Wandfarben haben dauerhaft Einfluss auf das Raumklima. Deshalb zahlt es sich aus, auf Produkte ohne Konservierungs- und organische Lösungsmittel zu achten. Ähnliches gilt für Bodenbeläge: Das toom Greenvinyl ist nicht nur emissionsarm, sondern auch recycelbar und umweltverträglich und wurde daher mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Das langlebige Vinylmaterial ist frei von Chlor und Weichmachern wie Phthalaten. Unangenehme Ausdünstungen gibt es nicht mehr, umweltbewusste Heimwerker können sich direkt nach dem Renovieren über die ansprechende Optik und eine gute Wohnhygiene freuen.

 

Paar beim nachhaltig Renovieren
Unabhängige Zertifizierungen helfen dabei, umweltfreundliche und wohngesunde Produkte wie emissionsarme Wandfarben auf einen Blick zu erkennen.
Foto: djd/toom Baumarkt

 

Nachhaltig renovieren

*
Nachhaltigkeit im Zuhause beginnt mit einer umweltfreundlichen Einrichtung. Denn hochwertige Materialien bedeuten oft weniger Emissionen und somit gesündere Bedingungen in den eigenen vier Wänden. Das gilt für Wandfarben ohne Konservierungs- und organische Lösungsmittel ebenso wie für umweltgerechte Bodenbeläge. So ist etwa das toom Greenvinyl nicht nur emissionsarm, sondern auch vollständig recycelbar. Unangenehme Ausdünstungen gibt es nicht mehr, die Bewohner können sich über ein wohngesundes und hygienisches Raumklima freuen. Orientierung beim Bummel durch den Baumarkt bieten verschiedene Umweltsiegel und unabhängige Zertifizierungen. Die Verbraucherinitiative e. V. hat dazu einen Leitfaden zusammengestellt, der unter www.toom.de* zum kostenfreien Download zur Verfügung steht.

 

Einkauf zum nachhaltig Renovieren
Viele Selbermacher wie Ana Ivanović und Bastian Schweinsteiger achten beim Bummel durch den Baumarkt auf wohngesunde, umweltfreundliche Produkte.
Foto: djd/toom Baumarkt/Neumann&Rodtmann




*