Neue Rosensorten bieten Blütenpracht mit wenig Pflegeaufwand

 

(djd). Als Königin der Blumen ist die Rose eine Bereicherung für jeden Garten. Wer allerdings solch einen majestätischen Titel trägt, der darf sich auch einige Launen erlauben: Eine hohe Empfindlichkeit gegenüber Schädlingen, Pilzen und Krankheiten, der große Pflegeaufwand und das regelmäßige Nachschneiden. So entscheiden sich zahlreiche Gartenbesitzer gegen die Rosenpflanzen im eigenen Blumenbeet oder -topf. Dabei gibt es heute neue Rosensorten, die ihre Blütenpracht auf pflegeleichte Art entfalten und sämtliche Starallüren abgelegt haben.

 

Neue Rosensorten
Ganz ohne Starallüren: Neue Rosensorten verbinden die ansprechende Optik mit einer hohen Robustheit und einfachen Pflege.
Foto: djd/Zepeti Rose

 

Üppige Blüten ohne viel Arbeit

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Zahlreiche kräftig-rote Blüten, dazu Blätter, die in dunkelgrün glitzern und glänzen: Diesem Idealbild kommen Gartenbesitzer bei ihren Rosen häufig nur mit viel Zeitaufwand und einer fachkundigen Pflege nahe. Als Pflanze auch für Nicht-Rosenexperten eignen sich hingegen einfach zu haltende Sorten wie Zepeti. Diese Rose blüht dauerhaft und kommt im Gartenbeet wie ein üppiger Strauß daher. Selbst die verblühten Bereiche sehen noch gut aus und können einfach stehen bleiben – dabei werden sie etwas heller und wirken wie konserviert. Die Chemiekeule ist ebenfalls überflüssig. Mit der richtigen Pflege und einem geeigneten Standort ist die Rose sehr widerstandsfähig gegenüber Pilzkrankheiten wie Sternrußtau und Rosenrost und verkraftet auch große Hitze oder Frost ohne Probleme. Die robuste Rosenart ist nicht nur im Gartenbeet kombiniert mit kleinen Sträuchern und Stauden eine Augenweide. Aufgrund ihres kompakten runden Wuchses macht sie auch im Kübel auf der Terrasse oder dem Stadtbalkon eine gute Figur. Mit der richtigen Bewässerung ist sie eine Pflanze zum Genießen und Relaxen, ohne außergewöhnliche Ansprüche und mit minimalem Pflegeaufwand.

 

Neue Rosensorten im Balkonkasten
Auch im Kübel oder im Balkonkasten macht die Rose eine gute Figur.
Foto: djd/Zepeti Rose

 

Tipps für die richtige Rosenpflege

Grundsätzlich sollten Rosen, wenn möglich, immer morgens und nur am Wurzelhals gewässert werden. Nasse Blätter und kühle Nachtluft könnten sonst Pilzerkrankungen fördern. Vor allem im Kübel ist es wichtig, Staunässe zu vermeiden – eine Drainageschicht ist also unbedingt erforderlich. Weitere Informationen, Pflegetipps und Händleradressen sind unter www.zepeti.de** zu finden. Noch ein Hinweis zum richtigen Überwintern: Die Rosenart ist nicht nur im Sommer eine Augenweide, sondern zudem frostsicher. Dennoch kann bei sehr kalten Wintern das Anhäufen von Tannenreisig um den Wurzelballen nützlich sein. Gerade bei Kübelpflanzen ist auch darauf zu achten, dass die Rose nicht durch eisigen Wind vertrocknet.

 

Neue Rosensorten
Mit ihren Blüten wirken die Rosen wie ein üppiger Blumenstrauß im Kübel.
Foto: djd/ Zepeti Rose

 

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Als Königin der Blumen sind Rosen eine Bereicherung für jeden Garten. Allerdings gelten die Pflanzen auch als launisch. Dabei gibt es heute Sorten, die ihre Blütenpracht auf pflegeleichte Art entfalten und alle Starallüren abgelegt haben. Die Zepeti-Rose etwa blüht dauerhaft und kommt im Gartenbeet wie ein üppiger Strauß daher. Die Chemiekeule ist überflüssig. Mit der richtigen Pflege und einem geeigneten Standort ist die Rose sehr widerstandsfähig gegenüber Pilzkrankheiten wie Sternrußtau und Rosenrost und verkraftet große Hitze oder Frost. Aufgrund ihres kompakten runden Wuchses macht sie auch im Kübel auf der Terrasse oder dem Stadtbalkon eine gute Figur. Weitere Informationen, Pflegetipps und Händleradressen sind unter www.zepeti.de** zu finden.

 

Neue Rosensorten im Beet
Die kräftig-roten Blüten über viele Monate hinweg bereichern jeden Garten.
Foto: djd/Zepeti Rose