Mit der Umstellung auf Ökogas können Mieter ihren CO2-Fußabdruck verringern

 

(djd). Hausbesitzer haben es selbst in der Hand: Durch die Umstellung ihres Heizsystems auf regenerative Energien können sie effektiv etwas zum Klimaschutz beitragen und ihren CO2-Fußabdruck verringern. Mieter haben diese Möglichkeit auf den ersten Blick nicht, denn sie müssen den Energieträger nutzen, den sie vorfinden. Und in knapp der Hälfte aller Wohnungen in Deutschland ist das nach Angaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Erdgas. Tendenz steigend. Damit wächst gleichzeitig auch der CO2-Fußabdruck derer, die mit Erdgas heizen. Aber welche Möglichkeiten haben Mieter mit Gasheizung überhaupt, um klimaneutral zu bleiben? Ökogas bietet eine klimafreundliche Alternative.

 

Nachhaltig heizen mit Ökogas
Auch Familien, die zur Miete wohnen, können durch den Wechsel zu Ökogas ihren CO2-Fußabdruck verringern.
Foto: djd/LichtBlick SE

 

CO2-Ausstoß mit dem Wechsel auf Ökogas kompensieren

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„Beim Klimaschutz gilt: Neutral ist positiv. Niemand kann verhindern, dass beim Heizen mit Gas CO2 entsteht. Aber jede und jeder hat es selbst in der Hand, das entstandene CO2 zu neutralisieren“, so Ralph Kampwirth, Sprecher des Ökostromanbieters LichtBlick. Das ist dringend notwendig, denn ein Beispiel zeigt, welche Mengen an CO2 durch die Nutzung von konventionellem Erdgas produziert werden: Als Single in einer 3-Zimmer-Wohnung mit 80 Quadratmetern liegt der CO2-Fußabdruck für die Wärmeherstellung mit einer entsprechenden Gasheizung bei drei Tonnen im Jahr. Wenn es um die Frage geht, wie der klimaschädliche Energieträger Kohle ersetzt werden soll, wird oft Erdgas als Alternative genannt. Einer Studie der Energy Watch Group (EWG) zufolge trägt dies tatsächlich nicht zum Klimaschutz bei. Zwar stoßen Gaskraftwerke nur rund ein Drittel der CO2-Emissionen von Braunkohlemeilern aus. Dafür geht auf dem langen Weg von den Gasfeldern zu den Kraftwerken einiges an Erdgas verloren. Dessen Hauptbestandteil ist Methan, das um ein Vielfaches stärker zur Erderwärmung beiträgt als Kohlendioxid. Damit wird der Klimavorteil bei den CO2-Emissionen der Studie zufolge wieder zunichtegemacht.

 

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Energieversorger unterstützt Klimaschutzprojekte

Mit dem Wechsel zu klimaneutralem Ökogas, etwa von LichtBlick, können Mieter den CO2-Ausstoß kompensieren. Der Energieversorger unterstützt Klimaschutzprojekte, mit denen mindestens so viel CO2 gebunden oder reduziert wird, wie bei dem Verbrauch entsteht. So wird der Ausstoß kompensiert und der Verbrauch ist klimaneutral. Mehr Informationen gibt es unter www.lichtblick.de/oekogas. Unterstützt wird in diesem Zusammenhang auch der Bau von Kochöfen im westafrikanischen Land Ghana. Diese Öfen sind viel effizienter als die dort weit verbreiteten Feuerstellen. So wird weniger Holz gebraucht und gerodet, die Gesundheit – vor allem von Frauen und Kindern – wird geschont und es werden Arbeitsplätze geschaffen.

 

Familie heizt mit Ökogas
Anbieter von Ökogas unterstützen Klimaschutzprojekte, mit denen mindestens so viel CO2 gebunden oder reduziert wird, wie bei dem Verbrauch entsteht. Somit können auch Mieter ihren CO2-Fußabdruck verringern.
Foto: djd/LichtBlick SE

 

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Hausbesitzer können durch die Umstellung ihres Heizsystems etwas für den Klimaschutz tun, Mieter dagegen müssen den Energieträger nutzen, den sie vorfinden. In knapp der Hälfte aller Wohnungen in Deutschland ist das Erdgas – und dessen Klimabilanz ist ernüchternd: Als Single in einer 3-Zimmer-Wohnung mit 80 Quadratmetern und Gasheizung liegt der CO2-Fußabdruck bei drei Tonnen im Jahr. Mieter können nicht auf ein anderes Heizsystem umsteigen. Aber sie können den CO2-Ausstoß mit dem Wechsel zu klimaneutralem Ökogas, etwa von LichtBlick, kompensieren. Der Energieversorger unterstützt Klimaschutzprojekte, mit denen mindestens so viel CO2 gebunden oder reduziert wird, wie beim Verbrauch entsteht. Mehr Informationen gibt es unter www.lichtblick.de/oekogas**.