Die Ölheizung als krisensichere Alternative für die Wärmeversorgung

 

(djd). Sie ist versorgungssicher, relativ preisstabil und mit vielen ökologischen Systemen kompatibel: Die Ölheizung ist noch längst kein Auslaufmodell im Heizungskeller. Im Vergleich zu den explodierenden Gas- und Strompreisen ist das Heizen mit Öl sogar immer noch deutlich günstiger. Die Ölheizung als krisensichere Alternative:

 

Ölheizung als krisensichere Alternative
Energiesparen mit der Ölheizung: Aufgrund der zurzeit stark ansteigenden Gas- und Stromkosten ist die Ölheizung auch kostentechnisch eine lukrative Versorgungsalternative.
Foto: djd/Initiative Zukunft Ölheizung/Alexander Raths – stock.adobe.com

 

Energiesparende Kombination

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Besonders attraktiv an der Ölheizung ist, dass man sie als Hybridanlage nutzen und problemlos mit erneuerbaren Energieträgern wie Solar oder Photovoltaik kombinieren kann. Als effizientester Anlagenpartner gilt dabei die Wärmepumpe, denn abhängig von den Außentemperaturen kommt die vorhandene Ölheizung im Prinzip nur noch im Winter zum Einsatz. Im Sommer und meistens auch noch in den Übergangszeiten im Frühling und Herbst kann die warme Außenluft durch die Wärmepumpe genutzt werden. So können Verbraucher nicht nur wertvolle Energie einsparen, sondern durch den Einsatz der Wärmepumpe auch die Kohlenstoffdioxid-Emissionen deutlich reduzieren. „Die Ölheizung bietet sich in der aktuellen Energiekrise nicht nur als effiziente Brückentechnologie an, mit ihr kann man guten Gewissens auch in die Zukunft gehen“, erklärt Dr. Wolfgang Krause, Geschäftsführer vom Bundesverband Lagerbehälter e.V. Verbraucher haben heute schon die Möglichkeit, klassisches Heizöl, E-Fuels und Bio-Heizöl zu mischen und damit den Anteil an klimaneutraler Energie in den kommenden Jahren kontinuierlich zu steigern. Weitere interessante Expertentipps zur Ölheizung findet man unter www.behaelterverband.de**.

 

Ölheizung als krisensichere Alternative
Die Ölheizung – dank E-Fuels auch langfristig eine zukunftsfähige Form der Wärmeversorgung. Diese komplett klimaneutral erzeugten, synthetischen Brennstoffe werden von Experten als wichtigster Energielieferant der Zukunft gesehen.
Foto: djd/Wirtschaftsverband Fuels und Energie/Adobe Stock

 

Profitable Investition

Die Ölbrennwertheizung mit entsprechend modernen, doppelwandigen Kunststofftanks wird auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Die Öltankanlage ist für die Lagerung jeglicher Form des flüssigen Brennstoffs konzipiert und bietet dank ihrer Doppelwandigkeit nicht nur ein Sicherheitsplus, sondern auch mehr Platz im Heizungskeller, da die frühere Abmauerung nicht mehr notwendig ist. Wer also heute in eine neue Öltankanlage investiert, kann davon auch noch morgen und übermorgen profitieren. Wird die Ölheizung klimafreundlich modernisiert, gibt es zudem noch eine Finanzspritze vom Staat in Höhe von bis zu 30 Prozent der Investitionskosten. Damit amortisieren sich die Investitionen in die zeitgemäße Ölheizung bereits nach wenigen Jahren – und der Verbraucher kann seinen wirksamen Beitrag zur Energiewende leisten.

 

Ölheizung als krisensichere Alternative
Ölheizungen werden immer wirtschaftlicher: Während sich in den letzten zehn Jahren die Zahl der Ölheizungen nur um ca. 16 Prozent verringerte, sank der Energiebedarf für den Betrieb installierter Ölheizungen um 56 Prozent.
Foto: djd/Wirtschaftsverband Fuels und Energie e.V.

 

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Ukraine-Krieg, Inflation, Energiekrise: Die Zeiten sind unsicher und der vollständige Umstieg auf regenerative Energieträger wird noch viel Ausdauer erfordern. Nach Meinung von Dr. Wolfgang Krause, Geschäftsführer vom Bundesverband Lagerbehälter e.V., entwickelt sich die eigentlich schon totgesagte Ölbrennwertanlage wieder zu einer echten Alternative im Heizungskeller. Die Ölheizung ist längst kein Auslaufmodell mehr, sondern kann als Hybridanlage mit alternativen, regenerativen Energieträgern kombiniert werden. Dadurch kann man nicht nur Energie sparen und die umweltschädlichen Kohlenstoffdioxid-Emissionen senken. Eine lukrative staatliche Förderung gibt es auch noch dazu. Unter www.behaelterverband.de** findet man noch mehr spannende Informationen zum Thema „Zukunft Ölheizung“.