Robuster Sonnenschutz für den Outdoor-Bereich am Haus

 

(djd). Eine Pergola definiert der Duden als Laubengang. Heute begegnet uns das Wort, das vom lateinischen „Pergula“ für Vor- oder Anbau abstammt, besonders häufig im Zusammenhang mit Markisen. Die sogenannte Pergolamarkise führt das Sonnenschutztuch nicht über Gelenkarme, sondern über seitliche feste Profile, die an der vorderen Kante auf am Boden befestigten Aluminiumstützen ruhen. Diese Art der Konstruktion bietet einige praktische Vorteile: Die Wandbefestigung kann weniger aufwendig ausfallen, da sie eine geringere Belastung als bei freitragenden Gelenkarmmarkisen aufnehmen muss. Zudem bietet sie eine höhere Standfestigkeit und Windstabilität.

 

Pergolamarkise am Pool
Fest installierte Pergolamarkisen mit tragenden Rahmen können als Fortsetzung der Hausarchitektur auf der Terrasse eingesetzt werden.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

Pergolamarkise als Gliederungselement für die Terrasse

*
Daneben sind es oft auch gestalterische Aspekte, die Hausbesitzer zu der Entscheidung für ein „Terrassendach light“ führen. „Der feststehende Rahmen kann bewusst als architektonisches Element an das Haus angegliedert werden und die Terrassenfläche strukturieren“, sagt Philip Lewens, Geschäftsführer beim Hersteller Lewens-Markisen. Zudem lässt sich die Pergolamarkise besonders gut mit seitlichen Sonnen- und Windschutzelementen kombinieren und schafft so einen geschützten Raum auf der Freifläche am Haus.

 

Pergolamarkise auf der Terrasse
Pergolamarkisen gliedern den Terrassenraum und spenden Schatten nach Maß.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

Fester Sitz der Bespannung mit seitlicher Zip-Tuchführung

Bei der technischen Ausstattung der Markise gibt es verschiedene Varianten. Modelle wie die Lewens Portofino Typ Pergola etwa besitzen eine Zip-Tuchführung in den seitlichen Profilen. Das heißt, die Bespannung wird nicht lose, sondern über die gesamte Tuchlänge nach dem Reißverschlussprinzip fest geführt. So bleibt das Tuch in jeder Situation straff gespannt, wirft keine Falten und bietet lückenlosen Sonnenschutz ohne störende seitliche Lichtspalten. Auch die Windsicherheit verbessert sich nochmals. Unter www.lewens-markisen.de** gibt es mehr Informationen und Auswahltipps für maßgeschneiderten Sonnen- und Wetterschutz. Angenehmen Komfort bieten zudem Vario-Säulen, die sich in der Höhe verstellen lassen. Damit kann das Sonnenschutzdach an der Vorderkante abgesenkt werden, um zum Beispiel die Strahlung der tief stehenden Sonne besser abzuhalten.

 

Pergolamarkise
Ein „Terrassendach light“ mit Markisenbespannung verbindet Ästhetik mit hoher Stabilität.
Foto: djd/Lewens-Markisen

 

*
Die Pergola – von lateinisch „Pergula“ für Vor- oder Anbau – begegnet uns heute besonders häufig im Zusammenhang mit Markisen. Sogenannte Pergolamarkisen führen das Sonnenschutztuch nicht über Gelenkarme, sondern über seitliche Profile auf am Boden befestigten Stützen. So kann die Wandbefestigung weniger aufwendig ausfallen – und die Markise besitzt eine höhere Standfestigkeit und Windstabilität. Der feststehende Rahmen kann zudem bewusst als architektonisches Element an das Haus angegliedert werden und die Terrassenfläche strukturieren. Modelle wie Portofino vom Hersteller Lewens-Markisen besitzen Zip-Tuchführungen in den seitlichen Profilen, die das Tuch in jeder Situation straff halten und die Windfestigkeit weiter verbessern. Unter www.lewens-markisen.de** gibt es dazu mehr Infos.