Pergolamarkisen bieten hohe Stabilität und Windsicherheit

 

(djd). Eine Markise als Sonnenschutz ist für „Terrassianer“ heute quasi Standard. Wer sich zusätzlich einen guten Wetterschutz wünscht und das Markisentuch nicht bei jedem Windstoß einfahren möchte, für den sind sogenannte Pergolamarkisen eine interessante Alternative zu den klassischen Gelenkarm-Modellen. Die Stützpfosten am vorderen Rand der Tuchfläche geben ihnen eine sehr hohe Stabilität und Windsicherheit. Zudem stellt die Pergola durch ihre feste Konstruktion eine Erweiterung der Hausarchitektur dar, auch wenn das Tuch eingerollt ist. Doch welche Markise passt am besten zum Haus und den Bedürfnissen der Bewohner? Filigran oder architektonisch selbstbewusst?

 

Pergolamarkisen für die Terrasse
Pergolamarkisen mit wetterfestem Textilbehang lassen sich mit Rundumverglasungen zum Allwetterschutz ausbauen.
Foto: djd/weinor.de

 

Die Grundkonstruktion von Pergolamarkisen gibt es in verschiedenen Ausführungen. Schlanke, filigrane Ausfallprofile und Pfosten halten sich dezent zurück und passen in der Regel sehr gut zu eher klassischen Architekturen, etwa an älteren Einfamilienhäusern. Selbstbewusst und grafisch klar treten dagegen Markisen mit deutlich stärker ausgebildeter, streng grafischer Tragekonstruktion. Sie setzen architektonisch klare Akzente und unterstreichen die Architektur moderner Bauformen.

 

Pergolamarkisen als Sonnenschutz
Pergolamarkisen bieten Schutz vor Sonne, Wind und Regen.
Foto: djd/Weinor

 

Fest oder mit verstellbarem Neigungswinkel?

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Je nach gewählter Pergolamarkise gibt es die tragenden Pfosten sowohl als feste Konstruktion als auch mit höhenverstellbarer Teleskopausführung. Letztere eignet sich vor allem dazu, Regenwasser noch besser abzuleiten. Zusätzliche Senkrechtmarkisen übernehmen eine Blendschutz-Funktion bei tief stehender Sonne. Unter www.weinor.de/pergola-markisen** gibt es mehr Informationen und Auswahlhilfen.

 

Pergolamarkisen auf der Terrasse
Durch die Stützkonstruktion am vorderen Ausfallende besitzen Pergolamarkisen eine hohe Windstabilität.
Foto: djd/Weinor

 

Nur Sonne, oder auch Regen?

Eine Pergolamarkise kann auch als dauerhafter Regenschutz genutzt werden, wenn man entsprechend ausgerüstete, wasserfeste Markisentücher auswählt. Einen besonders guten Wetterschutz bieten Cabrio-Markisen wie Pergo Tex II von Weinor. Sie sind regendicht, leiten das Wasser zuverlässig ab und können zudem mit seitlichen Verglasungen zum Allwetterschutz ausgebaut werden.

 

Pergolamarkise als Sonnenschutz
Optimaler Sonnenschutz: Pergolamarkise, kombiniert mit senkrechten Verschattungen seitlich und vorn.
Foto: djd/Weinor

 

Viel Licht oder viel Schatten?

Von der Tuchauswahl hängt es ab, wie viel Licht auf der Terrasse ankommt. Markisentücher gibt es in unterschiedlicher Transluzenz – zum Beispiel nahezu komplett licht-undurchlässig oder mit einem gewissen Grad an Lichtdurchlässigkeit. Zu beachten ist auch, dass die Farbe des textilen Behangs die Lichtstimmung auf der Terrasse beeinflusst.

 

Pergolamarkisen am Abend
Pergolamarkisen bieten Schutz und geben der Terrasse Struktur.
Foto: djd/Weinor

 

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Eine Markise als Sonnenschutz ist für Terrassenbesitzer heute schon fast Standard. Wer sich zusätzlich einen guten Wetter- und Windschutz wünscht, für den sind Pergolamarkisen sind eine interessante Alternative zu klassischen Gelenkarmmodellen. Stützpfosten geben ihnen hohe Stabilität und Windsicherheit. Zudem stellt die Pergola durch ihre feste Konstruktion eine Erweiterung der Hausarchitektur dar, auch wenn das Tuch eingerollt ist. Doch welche Markise passt am besten zum Haus und den Bedürfnissen der Bewohner? Hausbesitzer haben die Wahl zwischen filigranen oder architektonisch klaren Grundkonstruktionen und Tüchern mit besonderen Eigenschaften wie Regenfestigkeit oder Lichtdurchlässigkeit. Unter www.weinor.de/pergola-markisen** gibt es mehr Informationen und Auswahlhilfen.

 

Pergolamarkisen
Durch die Kombination von Pergola- und Senkrechtmarkisen entsteht auf der Terrasse ein wohnlicher, geschützter Raum.
Foto: djd/Weinor