So lässt sich mit Wärmepumpen-Technik die Badesaison verlängern

 

(djd). Ein Swimmingpool im eigenen Garten ist der Traum vieler Hausbesitzer. Wer diese Investition tätigt, möchte das Badevergnügen so lange wie möglich genießen und am liebsten in die Badesaison starten, wenn sich die kühle Jahreszeit dem Ende zuneigt. Angenehme Badetemperaturen sind eine wichtige Voraussetzung, um bereits früh im Jahr täglich zu schwimmen. Doch gerade bei frischen Außentemperaturen kann eine konventionelle Poolheizung viel Energie kosten und das Haushaltsbudget unnötig belasten. Wärmepumpen bieten stattdessen eine umweltfreundliche Alternative zur reinen Stromheizung. Und mit einfachen Zusatzmaßnahmen lassen sich Wärmeverluste aus dem Wasser verringern.

 

Pool mit Poolheizung
Bei angenehmen Wassertemperaturen kann man den privaten Swimmingpool bereits früh im Jahr nutzen und die Badesaison damit deutlich verlängern.
Foto: djd/FLUIDRA Deutschland

 

Mit moderner Umwelttechnik Energie sparen

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Luft-Wärmepumpen erzeugen durch ihr thermodynamisches Verfahren bereits aus relativ niedrigen Lufttemperaturen unter Zuhilfenahme von Strom hocheffizient Wärme. Als Faustformel gilt: Rund 80 Prozent der Energie entnimmt die Wärmepumpe der Luft, nur 20 Prozent kommen aus der Steckdose hinzu. Unter www.zodiac-poolcare.de/blog** gibt es Beiträge und Hintergrundinfos zu diesem und vielen weiteren Themen rund um den privaten Pool. Noch günstiger wird die Schwimmbadheizung, wenn das Haus schon mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet ist und selbst Strom erzeugt – in einigen Bundesländern sind PV-Anlagen im Neubau bereits ab 2022 Pflicht, andere Regionen werden zeitnah folgen. Die Nutzung des Solarstroms in der eigenen Immobilie verbessert auch die Eigenverbrauchsquote, was unterm Strich lukrativer ist als die Abgabe ans öffentliche Netz.

 

Poolheizung
Wärmepumpen heizen den Pool überwiegend mit klimaneutraler Umweltenergie. Das ist ökologisch sinnvoll und senkt die Kosten einer Poolheizung.
Foto: djd/FLUIDRA Deutschland

 

Deckel drauf und damit Wärmeverluste senken

Weiter senken lässt sich der Energiebedarf für die Poolerwärmung mit Maßnahmen, die die Energie bestmöglich im Wasser halten. Leicht zu bedienende Rollabdeckungen, die man nach jeder Nutzung schließt, verringern die Wärmeabgabe an die Luft. Angenehmer Nebeneffekt: Sie halten auch Laub und Schmutz aus dem Wasser fern und senken so den Reinigungsaufwand. Noch mehr Komfort und eine Verlängerung der Badesaison versprechen Poolüberdachungen, die den Pool in ein kleines Hallenbad verwandeln. Besonders attraktiv sind Schiebeüberdachungen, die sich wie ein Cabriolet ganz nach Wetterlage öffnen oder schließen lassen.

 

Poolheizung
Wärmepumpen mit innovativer Steuerung lassen sich an jedem Pool leicht installieren und nachrüsten.
Foto: djd/FLUIDRA Deutschland

 

Nachhaltige Poolheizung

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Private Poolbesitzer möchten das Badevergnügen im eigenen Garten so lange wie möglich genießen. Angenehme Badetemperaturen sind eine wichtige Voraussetzung, um bereits früh im Jahr täglich zu schwimmen. Doch gerade bei kühlen Außentemperaturen kann eine konventionelle Poolbeheizung viel Energie kosten und das Haushaltsbudget unnötig belasten. Hier bieten Wärmepumpen eine umweltfreundliche Alternative zur reinen Stromheizung. Unter www.zodiac-poolcare.de/blog** gibt es mehr Informationen zu diesem und vielen weiteren Themen rund um den Pool. Noch günstiger wird die Heizung, wenn das Haus mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet ist und selbst Strom erzeugt. Weiter senken lässt sich der Energiebedarf für die Poolerwärmung zum Beispiel mit Rollabdeckungen oder Schiebeüberdachungen.