Tipps für ein ausgewogenes Ökosystem und für klares Wasser

 

(djd). Der eigene Garten ist für immer mehr Menschen ein wichtiger Rückzugsort, der gehegt und gepflegt wird. So zeigen dem Onlineportal Statista zufolge inzwischen mehr als 15 Millionen Deutsche ein besonderes Interesse am Thema Gartenpflege und Gartengestaltung. Herzstück eines schön angelegten Outdoorbereichs ist häufig der Gartenteich. Der Blick auf Seerosen, die ihre Blüten öffnen, auf Libellen, die über dem Wasser schwirren, oder auf Fische, die sich im Biotop tummeln, wirkt herrlich entspannend – ebenso wie das sanfte Plätschern eines Wasserspiels. Mit der richtigen Bepflanzung und Technik, wie etwa einem Pumpen-Teichfiltersystem bleibt der Pflegeaufwand der Naturoase recht gering.

 

Gartenteich mit Pumpen-Teichfiltersystem
Der Gartenteich ist oftmals Herzstück und Lieblingsplatz in der heimischen Oase.
Foto: djd/Eheim/Marharyta – stock.adobe.com

 

Pumpen-Teichfiltersystem sorgt für klare Verhältnisse

*
Klares, sauberes Wasser ist eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass sich die Fische wohlfühlen und man selbst das Naturparadies genießen kann. Unterwasserpflanzen wie Froschlöffel, Tausendblatt, Blumenbinse oder verschiedene Rohrkolbenarten unterstützen eine natürliche Sauerstoffproduktion im Gewässer. Besonders wichtig aber ist ein gut abgestimmtes Pumpen-Teichfiltersystem. Pumpen gibt es in verschiedensten Ausführungen, auch in Form von Springbrunnen oder kleinen Fontänen. Sie bewegen das Wasser, pumpen es durch den Filter und sorgen somit für eine ausreichende Sauerstoffzufuhr. Bei einem Teichfilter-Komplettsystem wie LoopPro von Eheim, das es für unterschiedliche Teichgrößen gibt, ist eine Energiesparpumpe bereits integriert. Ein großer Vorteil dieses Filtersystems ist zudem, dass es mit einem Vorfilter ausgestattet ist, der groben Schmutz abfängt, bevor das Wasser durch die weiteren separaten Filterkammern fließt. Zudem tötet ein vorgeschalteter UVC-Klärer Keime, Bakterien und Algensporen ab. Schwebealgen etwa können das Teichwasser trüben, und krankheitserregende Keime oder Bakterien bedrohen die Fische.

 

Pumpen-Teichfiltersystem
Pumpen mit Wasserspielen reichern das Wasser mit Sauerstoff an und sind zugleich ein Blickfang.
Foto: djd/Eheim

 

Abgestorbene Pflanzenteile entfernen

Um das biologische Gleichgewicht im Teich aufrechtzuerhalten, sollten Hobbygärtner zudem regelmäßig abgestorbene Pflanzenteile beseitigen. Ein Teichratgeber unter www.eheim-teich.de** gibt weitere wertvolle Tipps für die Pflege des Biotops. Haben sich Fadenalgen gebildet, empfiehlt es sich, diese zeitnah mit einem Kescher abzufischen. Und mit einem speziellen Schlammsauger wie dem Vac40 von Eheim lässt sich abgelagerte Biomasse aus Pflanzenresten und Schlamm vom Boden absaugen. Auch den Wasserstand sollten Gartenbesitzer im Blick behalten – und bei Bedarf den Teich mit frischem Leitungswasser auffüllen, um die Nährstoffkonzentration im Wasser so niedrig wie möglich zu halten. Bei lang anhaltendem Sonnenschein etwa verdunstet das Wasser schneller.

 

Frau reinigt Gartenteich
Mit einem Schlammsauger lässt sich abgelagerte Biomasse aus Pflanzenresten und Schlamm vom Boden absaugen.
Foto: djd/Eheim

 

*
Herzstück eines privaten Outdoorbereichs ist häufig der Gartenteich. Der Blick auf Seerosen, die ihre Blüten öffnen und auf Fische, die sich im Biotop tummeln, wirkt entspannend – ebenso wie das sanfte Plätschern eines Wasserspiels. Mit der richtigen Bepflanzung und Technik bleibt der Pflegeaufwand der Naturoase recht gering und das Wasser sauber. Unterwasserpflanzen wie Froschlöffel, Tausendblatt oder Blumenbinse unterstützen eine natürliche Sauerstoffproduktion im Gewässer. Empfehlenswert ist zudem das Einsetzen eines Teichfilter-Komplettsystems wie LoopPro von Eheim, das Wasser vollautomatisch durch mehrere Filterschichten sowie den integrierten UVC-Klärer führt, bevor es wieder ohne Algen und Schmutzpartikel in den Teich zurückfließt. Infos gibt es unter www.eheim-teich.de**.