Ein Rasenmähroboter nimmt viel Arbeit ab und sorgt für mehr Entspannungszeit

 

(djd). Wenn Reisen und Ausflüge zu den persönlichen Lieblingsorten nicht möglich sind, wird der Garten zur Oase für Ruhe, Sport und Spaß. Voraussetzung dafür ist ein gepflegter Rasen. Gerade wenn die Fläche stark beansprucht wird, ist es wichtig, einen vitalen, dichten Grasteppich zu haben, der spielende Kinder gut verträgt. Doch das macht viel Arbeit. Auf lästige Aufgaben wie das regelmäßige Mähen, Düngen und Kantenschneiden können viele gerne verzichten. Rasenmähroboter nehmen Gartenbesitzern die Pflege ab und sorgen so für mehr Quality time im Freiluftwohnzimmer.

 

Rasenmähroboter im Einsatz
Weniger Arbeit und mehr Spaß am Garten: Rasenmähroboter nehmen einem die lästige Pflege des grünen Grasteppichs ab.
Foto: djd/Robomow

 

Traumrasen ohne Aufwand

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Die elektronischen Helfer verbessern die Qualität der Rasenfläche wie von Geisterhand. Durch die häufigen Ausfahrten und das regelmäßige Trimmen der Rasenspitzen wird das Wachstum der Graspflanze immer wieder angeregt. Zusätzlich wirkt das feine Schnittgut als Mulch wie ein natürlicher Dünger und kräftigt so die gesamte Fläche. Moderne Rasenmähroboter wie aus der Robomow RT*– und RK*-Serie verfügen über Komfortfeatures wie eine App-Steuerung und einen speziellen Modus für sauber geschnittene Kanten. Zudem kann der Gartenbesitzer wertvolle Wartungszeit sparen. Denn der Hersteller stellt bei diesen Robotern sicher, dass die Reinigung des Mähwerks automatisch erfolgt – durch smarte Funktionen wie selbstreinigende Räder und den patentierten Mulchreiniger. Dieser schwingt bereits während der Fahrt durch das Mähwerk und verhindert, dass feuchter Rasenabschnitt verklebt und von Hand entfernt werden muss. Außerdem können die Klingen beim Robomow RT* in einem Stück gewechselt werden und halten in der Regel eine ganze Saison.

 

Rasenmähroboter im Einsatz
Durch das permanente Nachschneiden wird der Rasen gut gepflegt. Das Schnittgut dient als Mulch wie ein natürlicher Dünger.
Foto: djd/Robomow

 

So wird der Garten zum Homeoffice

Selbst als heimischer Arbeitsplatz wird der Freiluftbereich immer beliebter. Wer den Garten als Büroersatz nutzen möchte und einen Mähroboter im Einsatz hat, profitiert also doppelt. Es entfällt nicht nur die Fahrtzeit ins Büro, sondern auch die Zeit, die wöchentlich für die Pflege des Rasens benötigt würde.

 

Rasenmähroboter an einer Steigung
Auch Steigungen bis 45 Prozent meistert der Mähroboter mühelos.
Foto: djd/Robomow

 

Hier noch einige Tipps zum effektiven Arbeiten im grünen Wohnzimmer:

– Hilfreich ist es, klare Arbeitsphasen und Pausenzeiten zu definieren. So bleibt die Konzentration hoch, und man kann gleichzeitig den Garten und die frische Luft genießen.
– Um häufige Gänge ins Haus und die daraus resultierende Ablenkung zu vermeiden, sollte man Getränke und Snacks für zwischendurch direkt mit hinausnehmen.
– Für eine stabile Internetverbindung lässt sich beispielsweise durch einen mobilen Repeater sorgen.
– Auch unter freiem Himmel sollte man an den Datenschutz denken: Denn nicht alles, was im Büro besprochen wird, ist für Nachbars Ohren gedacht.

 

Rasenmähroboter an einer Kante
Mähroboter sorgen bis an die Kanten des Rasenteppichs für einen sauberen Schnitt.
Foto: djd/Robomow

 

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Der Garten avanciert bei vielen zum Lieblingsort für Ruhe, Sport und Spaß. Voraussetzung für erholsame Stunden ist ein gepflegtes Ambiente – angefangen mit dem Rasen. Grün, dicht und gesund soll der Grasteppich sein, dabei aber möglichst wenig Arbeit machen. Lästige Aufgaben wie das regelmäßige Mähen, Düngen und Kantenschneiden können sich Gartenbesitzer mit einem Rasenmähroboter sparen. Moderne Geräte wie etwa aus der Robomow RT*– und RK*-Serie verfügen über Komfortfeatures wie eine App-Steuerung und einen speziellen Modus für sauber geschnittene Kanten. Selbst bei der Wartung sparen die Modelle viel Zeit ein, denn auch das Reinigen des Mähwerks erfolgt automatisch. Dazu dienen smarte Funktionen wie selbstreinigende Räder und der patentierte Mulchreiniger.