Im Haushalt und rund ums Haus auf rutschsichere Böden achten

 

(djd). Die meisten Unfälle ereignen sich nach Zahlen des Robert Koch-Instituts in den eigenen vier Wänden. Häufig betroffen davon sind Menschen, deren Mobilität bereits etwas eingeschränkt ist. Ein kleiner Fehltritt kann in diesem Fall schmerzhafte und langwierige Folgen haben. Ausrutscher auf nassen Fliesen im Bad oder in der Emaillewanne führen schnell zu einem verstauchten Knöchel oder Zahnverletzungen. Ähnliches droht bei Stürzen im Treppenhaus oder im Außenbereich. Rutschsichere Böden und Fliesen sowie eine barrierefreie Ausstattung vermeiden Gefahrenquellen im Haus.

 

Baby klettert auf eine Treppe und rutschsichere Böden
Treppenstufen und Fliesenbeläge im Außenbereich können sich durch Feuchtigkeit, Schmutz und Regen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln.
Foto: djd/Supergrip Antirutsch/Andrey Bandurenko – stock.adobe.com

 

Unfallgefahren erkennen und beseitigen

*
Feuchte Fliesen im Bad nach der Morgenhygiene, Regen und Staub am Hauseingang, ausgetretene Treppenstufen im Flur: Stürze können sich sowohl im Innen- als auch im Außenbereich ereignen. In der nasskalten Jahreszeit sind die Gefahren nochmals höher, da Nässe, Laub und Co. oder später im Winter Eis und Schnee die Terrasse oder Außentreppen noch rutschiger machen. Schon einfache Maßnahmen können dabei helfen, die Risiken zu minimieren. So sollte man stets den Handlauf der Treppe benutzen, um sich selbst mehr Halt zu verschaffen. Bei jedem Gang vors Haus ist zudem festes Schuhwerk mit einer rutschhemmenden Sohle empfehlenswert. Zusätzliche Sicherheit bietet eine spezielle Antirutschbehandlung – für die Badezimmerfliesen und die Badewanne ebenso wie für Gehwegplatten oder Treppenstufen. Die Rutschsicherheit von Keramik- oder Natursteinfliesen lässt sich etwa mit Supergrip um bis zu 300 Prozent erhöhen. Dazu die Fläche vorher säubern und das biologisch abbaubare Mittel gleichmäßig aufgetragen. Nach einer kurzen Einwirkzeit ist der Belag dauerhaft sicher.

 

Senioren tanzen auf rutschsichere Böden
Sicher auf jedem Tritt: Spezielle Verfahren machen den Bodenbelag etwa im Bad rutschfest.
Foto: djd/Supergrip Antirutsch/Monkey Business – stock.adobe.com

 

Fliesen und Platten rutschsicher machen

Die Behandlung ist gleichermaßen für Innen- und Außenbereiche geeignet. Wenn gerade eine Modernisierung beispielsweise des Badezimmers geplant ist, lassen sich die neuen Fliesen bereits vor dem Verlegen behandeln, um sie noch rutschsicherer zu machen. Aber auch die nachträgliche Behandlung unterschiedlichster Beläge ist jederzeit möglich, kleinere Flächen lassen sich mühelos in Eigenregie bearbeiten. Unter www.supergrip.de** sowie unter Telefon 04101-31061 gibt es weitere Tipps und eine persönliche Beratung.

 

Rutschsichere Böden auf Treppen
Im Haushalt ereignen sich die meisten Unfälle. Eine spezielle Antirutschbehandlung macht Bodenbeläge sicherer.
Foto: djd/Supergrip Antirutsch/methaphum – stock.adobe.com

 

*
Im eigenen Haus lauern zahlreiche potenzielle Unfallstellen. Ein Fehltritt auf der Treppe oder ein Ausrutschen auf feuchten Fliesen im Badezimmer kann langwierige und schmerzhafte Folgen nach sich ziehen. Besonders häufig betroffen sind Menschen, deren Mobilität ohnehin eingeschränkt ist. Umso wichtiger ist es, mit einer barrierefreien und altersgerechten Ausstattung des Zuhauses frühzeitig vorzusorgen. Glatte Bodenbeläge im Innen- und Außenbereich verlieren mit einer speziellen Antirutschbehandlung ihren Schrecken. So lässt sich etwa mit Supergrip die Rutschsicherheit von Keramik- oder Natursteinfliesen um bis zu 300 Prozent steigern. Das Mittel wird einfach aufgetragen und schützt bereits nach einer kurzen Einwirkzeit. Unter www.supergrip.de** gibt es mehr Details.