In der kalten Jahreszeit ist wohltuende Wärme noch wichtiger als sonst

 

(djd). Wenn der Wecker am Morgen klingelt, ist es noch dunkel. Und auf dem Heimweg von der Arbeit dämmert es bereits wieder. Die kühle Jahreszeit mit oft trübem und tristem Wetter macht vor allem wegen des Mangels an Licht vielen Menschen zu schaffen. Das Ganze nennt man „Winterblues“ – er ist von Antriebslosigkeit und einer insgesamt gedrückten Stimmung geprägt. Ursache ist eine Veränderung im Hormonhaushalt. Doch gegen den Winterblues sind wir keineswegs machtlos. Saunieren zum Beispiel ist ein bewährtes Mittel gegen den Winterblues.

 

Saunieren
In der kalten Jahreszeit freut sich die ganze Familie über eine wohltuende Wärme, in der man entspannen und regenerieren kann.
Foto: djd/KLAFS

 

Positive Wirkungen des Saunierens durch Studien bestätigt

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Experten raten dazu, jede Gelegenheit zu nutzen, um dem Körper Tageslicht und frische Luft zu gönnen – und wenn es nur der kurze Spaziergang in der Mittagspause ist. So richtig dem Winterblues die Zähne zeigen kann man beim Saunieren. In Finnland, dem Mutterland der Sauna, gilt das Saunabaden schon längst nicht nur als sozialer Treffpunkt oder Reinigungsritual, vielmehr hat der regelmäßige Saunabesuch einen Ruf als Allheilmittel. Vor allem in der kalten Jahreszeit freuen sich Körper und Seele über wohltuende Wärme, die uns entspannen und regenerieren lässt und mit der wir neue Kraft schöpfen können. Zahlreiche Studien belegen, dass die Sauna für nervliche Harmonisierung sorgt, aus der Bahn geworfene Hormone wieder ins Gleichgewicht bringt und Glückshormone freisetzt. Wer regelmäßig in die Sauna geht, fühlt sich dauerhaft ausgeglichener. Dazu kommen die bekannten positiven Effekte der Sauna wie die Stärkung des Immunsystems.

 

Gut fürs Immunsystem, für Haut und Atemwege – und gegen Bluthochdruck

Saunabaden wirkt auf das Immunsystem wie ein Training: Wer regelmäßig in die Sauna geht, sich danach gut abkühlt und den Körper somit Temperaturreizen aussetzt, trainiert die Wärme- und Kälteregulation und damit das Immunsystem. Die Regelmäßigkeit ist dabei der entscheidende Faktor. Auch für eine bessere Schlafqualität und für Haut und Atemwege, die wegen der trockenen Heizungsluft in den Wintermonaten großen Belastungen ausgesetzt sind, sind regelmäßige Saunagänge eine Wohltat. So wird die Haut gereinigt und mit wichtigen Nähr- und Mineralstoffen versorgt. Das Sanarium von Klafs beispielsweise vereint die positiven Wirkungen von Sauna und Dampfbad miteinander, aus einer einzigen Badeform kann man fünf Badeformen mit wechselnder Luftfeuchtigkeit kreieren. Mehr Infos gibt es unter www.klafs.de**. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern hat auch einen weiteren gesundheitlichen Nutzen: Regelmäßiges Saunabaden kann Bluthochdruck entgegenwirken.

 

Saunieren
Wer regelmäßig in die Sauna geht, fühlt sich dauerhaft ausgeglichener. Dazu kommen die bekannten positiven Effekte der Sauna wie die Stärkung des Immunsystems.
Foto: djd/KLAFS

 

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Wenn der Wecker am Morgen klingelt, ist es noch dunkel. Und auf dem Heimweg von der Arbeit dämmert es bereits wieder. Die kühle Jahreszeit mit oft trübem und tristem Wetter macht vor allem wegen des Lichtmangels vielen Menschen zu schaffen. Das Ganze nennt man „Winterblues“. Doch dagegen sind wir nicht machtlos. Entgegenwirken kann man beispielsweise beim Saunieren. Körper und Seele freuen sich über wohltuende Wärme, die entspannen und regenerieren lässt. Das Sanarium von Klafs etwa vereint die positiven Wirkungen von Sauna und Dampfbad miteinander, aus einer Badeform lassen sich fünf Badeformen mit wechselnder Luftfeuchtigkeit kreieren. Mehr Infos bietet www.klafs.de**. Zur Abwechslung kommt ein weiterer gesundheitlicher Nutzen: Regelmäßiges Saunabaden kann Bluthochdruck entgegenwirken.