Mit Sicherheits-Check zum Rundumschutz im Bestand

 

(djd). Viele ältere Häuser und Wohnungen haben Einbrechern wenig entgegenzusetzen. Türen und Fenster sind oft mit veralteten Schlössern und Schließmechanismen ausgestattet. Diese lassen sich zwar austauschen, einen zuverlässigen Schutz gegen Einbruch bieten sie aber nicht. Auch mechanische Sicherheitseinrichtungen, etwa Gitter vor den Fenstern, sind heute nicht mehr zeitgemäß und verschandeln zudem die Altbaufassade. „Es lohnt sich gerade in älteren Einfamilienhäusern oder in Altbauwohnungen, über Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit nachzudenken“, sagt Alexander Balle, Sicherheitsexperte bei Telenot, einem deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik. Denn Einbrüche und auch Brände richten erheblichen Schaden an – für 2019 gab die Kriminalstatistik für Deutschland in Bezug auf Einbrüche allein eine Schadenssumme von gut 290 Millionen Euro an. Übrigens fördert auch der Staat über die KfW die Verbesserungen der Haussicherheit. Höchste Zeit also für einen Sicherheits-Check.

 

Frau macht Sicherheits-Check
Modernste Sicherheitstechnik mit Smart-Home-Funktionen ist auch im Altbau nachrüstbar.
Foto: djd/Telenot

 

Elegante Integration in alte Bausubstanz

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Sicherheitstechnik lässt sich heute gut nachrüsten und elegant integrieren, ohne den Charme älterer Gebäude zu beeinträchtigen. Systeme, die mit Funkvernetzung arbeiten, erfordern keine aufwendigen Verkabelungen – ein klarer Vorteil in Bestandsbauten. Abzuraten ist allerdings von Anlagen zum Selbsteinbau, denn Sicherheitstechnik gehört in die Hände des Fachbetriebes. Gerade im Altbau gilt: Gebäude und Sicherheitssysteme müssen zusammenpassen. Klarheit bringt hier ein Sicherheits-Check, den zertifizierte Fachbetriebe wie die autorisierten Telenot-Stützpunkte vornehmen können. Unter www.telenot.de** gibt es viele weitere Infos und die Adressen von Fachfirmen. Bei der Prüfung nimmt ein sachverständiger Sicherheitsexperte das Haus unter die Lupe und ermittelt die Schwachstellen sowie den persönlichen Sicherheitsbedarf. Auf dieser Basis wird ein Sicherheitskonzept entwickelt und dem Haus- oder Wohnungsbesitzer als Vorschlag vorgelegt.

 

Sicherheits-Check für ein gutes Gefühl
Sicherheitssysteme zum Schutz vor Einbruch und anderen Gefahren lassen sich dezent in die Wohnungseinrichtung integrieren.
Foto: djd/Telenot Electronic

 

Sicherheit mit Wohnkomfort kombinieren

Moderne Sicherheitssysteme bieten auch die Möglichkeit, Smart-Home-Funktionen für mehr Komfort miteinzubinden. Von der Schaltung des Außenlichts bis zur Ansteuerung des Garagentors lassen sich viele Funktionen automatisieren sowie zentral steuern und überwachen. Hausgeräte können ebenfalls integriert werden. So meldet die Sicherheitstechnik etwa, wenn aus der Wasch- oder Spülmaschine Wasser austritt, die Heizungspumpe ausfällt oder der Gasherd undicht ist. Selbstverständlich können auch die obligatorischen Rauchwarnmelder in die Systeme eingebunden werden.

 

Sicherheits-Check für ruhigen Schlaf
Ruhig schlafen – auch im Altbau: Moderne Sicherheitstechnik lässt sich in jedem Haus und jeder Wohnung nachrüsten.
Foto: djd/Telenot

 

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Viele ältere Häuser und Wohnungen haben Einbrechern wenig entgegenzusetzen. Weil Einbrüche erheblichen Schaden anrichten – für 2019 gab die Kriminalstatistik für Deutschland eine Schadenssumme von gut 290 Millionen Euro an – fördert der Staat Verbesserungen der Haussicherheit über die KfW. „Es lohnt sich gerade in älteren Einfamilienhäusern oder in Altbauwohnungen, über Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit nachzudenken“, sagt Alexander Balle, Sicherheitsexperte bei Telenot, dem Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik. Welche Technik zum Haus passt und wo seine Schwachstellen liegen, lässt sich am besten mit einem professionellen Sicherheits-Check durch einen zertifizierten Fachbetrieb feststellen. Unter www.telenot.de** gibt es mehr Informationen und Adressen in Deutschland.

 

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