Sicherer Eintritt ohne Schlüssel: Smart Locks machen es möglich

 

(djd). Es sind oft die kleinen Dinge, die im Alltag nicht so rund laufen und entsprechend die Nerven beanspruchen. Zum Beispiel, wenn man die Hände voller Einkaufstüten hat und dann den Haustürschlüssel ganz unten aus der Tasche hervorkramen muss. Oder wenn man unterwegs ist und sich das dumpfe Gefühl einschleicht, man könnte die Haustür offengelassen haben. Doch genau für diese Probleme gibt es eine einfache Lösung: Smart Locks.

 

Smart Locks machen die Haustür smart
Das smarte Türschloss erkennt, wann der Hausbesitzer ankommt und sperrt die Tür auf, sodass die langwierige Suche nach dem Schlüssel entfällt.
Foto: djd/nuki.io

 

Türen automatisch auf- und zusperren

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Sogenannte Smart Locks sind elektronische Türschlösser, die das eigene Smartphone zum Funkschlüssel werden lassen. Damit wird die Tür automatisch über das Handy in der Tasche aufgesperrt, wenn berechtigte Hausbewohner nach Hause kommen – und zugeschlossen, wenn sie gehen. Über eine App kontrolliert der Nutzer jederzeit den Zustand der Haustür, auch von unterwegs. Das Nuki Smart Lock beispielsweise wird durch die passenden Accessoires zum noch umfangreicheren Problemlöser: Mit einer ergänzenden Fernbedienung, dem Fob, können etwa auch Kinder ohne Schlüssel und ohne Handy die Tür bedienen. Alternativ lässt sich auch ein Keypad am Haus anbringen, das das smarte Schloss durch einen individuellen sechsstelligen Zutrittscode öffnet – das ist praktisch für die Großeltern, die Putzhilfe oder den Babysitter. Smart Locks werden bei Bedarf in ein bestehendes Smarthome-System integriert und somit auch über den Sprachassistenten von Apple, Google oder Amazon gesteuert. Beim genannten Modell ist es aber auch möglich, komplett auf eine Smarthome-Umgebung zu verzichten.

 

Smart Locks öffnen die Haustür per Fernbedienung
Kinder öffnen das Smart Lock über eine kleine Fernbedienung. Damit brauchen sie weder Handy noch Schlüssel. Geht die Fernbedienung verloren, kann sie auf einen Klick in der App deaktiviert werden.
Foto: djd/nuki.io

 

Sicherheit und Nachrüstbarkeit

Smart Locks gibt es für verschiedene Wohnsituationen. Man kann sie sowohl bei Einfamilienhäusern als auch bei Mietwohnungen in Mehrparteienhäusern einsetzen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Vorrichtung ohne Umbauarbeiten oder Bohren für die vorhandene Tür nachgerüstet werden kann. Unter www.nuki.io** besteht die Möglichkeit, dafür einen Vorab-Installationscheck zu absolvieren und herauszufinden, welche Komponenten für die persönliche Wohnsituation passend sind. Für eine hohe Sicherheit ist es ebenfalls wichtig, dass der Anbieter die benutzerbezogenen Daten nicht auf dem eigenen Server speichert. Auch eine Zertifizierung des Produkts von unabhängigen Sicherheitsexperten sollte vorhanden sein.

 

Smart Locks mit Gegensprechanlage
Auch die bestehende Gegensprechanlage kann nachträglich zum smarten Türöffner werden.
Foto: djd/nuki.io

 

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Sogenannte Smart Locks sind elektronische Türschlösser, die das eigene Smartphone zum Funkschlüssel werden lassen. Damit wird die Tür automatisch über das Handy in der Tasche aufgesperrt, wenn berechtigte Hausbewohner nach Hause kommen – und zugeschlossen, wenn sie gehen. Über eine App kontrollieren Smart Locks jederzeit den Zustand der Haustür. Das Nuki Smart Lock beispielsweise wird durch die passenden Accessoires zum noch umfangreicheren Problemlöser. Mit einer ergänzenden Fernbedienung, dem Fob, können auch Kinder ohne Schlüssel und Handy die Tür bedienen. Eine Türöffnung per Zutrittscode ist ebenfalls möglich. Unter www.nuki.io** kann man einen Vorab-Installationscheck absolvieren und herausfinden, ob das „kluge“ Schloss für den vorhandenen Schließzylinder passend ist.

 

Smart Locks per App steuern
Mit einer passenden kostenfreien App kann man kontrollieren, ob zu Hause die Tür sicher verschlossen ist – und gleichzeitig das Smart Lock bedienen.
Foto: djd/nuki.io