Ein Smarthome kann den Alltag bequemer machen und Energie sparen

 

(djd). Die App auf dem Smartphone verrät unterwegs, ob zu Hause alle Lichter aus und die Fenster geschlossen sind. Dank Programmierung öffnet und schließt das Eigenheim automatisch die Rollläden, es beheizt sich und schaltet Geräte ein oder aus. All dies ist heute schon Realität in einem Gebäude mit intelligenter Technik. Im Jahr 2030 wird Schätzungen zufolge bereits jedes dritte Haus in Deutschland ein Smarthome sein. Als intelligent gilt ein Gebäude dann, wenn alle Komponenten der sogenannten Hausautomation zusammenspielen und zentral gesteuert werden.

 

Smarthome im Neubau
Das Musterhaus in Birkenwerder bei Berlin veranschaulicht, was Smarthome alles kann. Die Stadtvilla verfügt über Beleuchtungssteuerung im ganzen Haus, Rollladensteuerung, Fensterüberwachung, Alarmanlage, Bewegungsmelder und vieles mehr.
Foto: djd/Roth Massivhaus/Gerhard Zwickert

 

Komfort in allen Bereichen und einfache Handhabung

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Bauherren, die Smarthome-Lösungen einplanen, wünschen sich für ihr Eigenheim eine intelligente Steuerung von Heizung, Klimaanlage und Lüftung. So können beispielsweise Fenster, die sich je nach Luftqualität und Temperatur selbst öffnen und schließen, mit der Heizung gekoppelt werden. Einzelne Räume werden nur so warm, wie die Bewohner es zum Wohnen oder Schlafen wünschen. Brennt die Sonne, senken sich Jalousien und Markisen automatisch. Ebenso praktisch: Lichter schalten sich selbst aus, wenn niemand im Raum ist. Bewegungs- und Präsenzmelder signalisieren wiederum Anwesenheit und programmierte Lichtszenen sorgen für die richtige Stimmung, ohne viele Schalter per Hand bedienen zu müssen. Der Anbieter Roth-Massivhaus beispielsweise setzt bei seinen Smarthome-Konzepten auf die Technik von Loxone. Das Herzstück bildet ein Miniserver – hier laufen alle Stränge der Hausautomation zusammen. Er erkennt unmittelbar Handlungsbedarf und erteilt die notwendigen Befehle an die jeweiligen Komponenten. Für die Nutzer ist die Handhabung über Taster an der Wand oder die App denkbar einfach.

 

Türsteuerung im Smarthome
Auch die Türsteuerung kann „smart“ per NFC-Code gelöst werden. In Kombination mit weiteren Smarthome-Geräten entsteht so ein umfassendes, sicheres Zutrittssystem.
Foto: djd/Roth Massivhaus/Loxone

 

Schutz vor Einbrechern und viele weitere Möglichkeiten

Ist man länger unterwegs, hält eine Anwesenheitssimulation Einbrecher fern. Das Sicherheitssystem greift dabei auf die Komponenten Jalousien und Beleuchtung zurück. Werden Fenster oder Tür gewaltsam geöffnet, startet es die Alarmanlage und schickt eine Meldung an die Hausherren. Außerdem warnt das System vor Feuer- oder Wasserschäden und hält persönliche Daten privat. Mehr Informationen gibt es unter www.roth-massivhaus.de**. Das individuell gestaltete Smarthome bietet zudem viele weitere Möglichkeiten: Mit der Multimediasteuerung lassen sich Musik und TV integrieren, Notruftaste und Sturzkontrolle erleichtern das selbstbestimmte Wohnen im Alter, das Grün im Garten freut sich über die automatisierte Bewässerung und auf Wunsch steuert der Miniserver Sauna und Pool. Viele Häuser lassen sich auch nachträglich nachrüsten und Schritt für Schritt in ein vollwertiges Smarthome verwandeln.

 

Smarthome
Die Touchpads an den Wänden für die Smarthome-Steuerung sind unauffällig ins Interior integriert und fallen kaum auf.
Foto: djd/Roth Massivhaus/Gerhard Zwickert

 

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Smarthome im Neubau heißt beispielsweise, dass sich Fenster je nach Luftqualität und Temperatur selbst öffnen und schließen und mit der Heizung gekoppelt werden. Einzelne Räume werden nur so warm, wie man es zum Wohnen oder Schlafen wünscht. Brennt die Sonne, senken sich Jalousien und Markisen automatisch. Und Lichter schalten sich selbst aus, wenn niemand im Raum ist. Der Anbieter Roth-Massivhaus etwa setzt bei seinen Smarthome-Konzepten auf die Technik von Loxone. Das Herzstück ist ein Miniserver. Hier laufen alle Stränge der Hausautomation zusammen, er erteilt die Befehle an die Komponenten. Die Handhabung ist über Taster an der Wand oder die App einfach. Mehr Infos zu weiteren Möglichkeiten wie dem Einbruchschutz per Anwesenheitssimulation gibt es unter www.roth-massivhaus.de**.

 

Küche im Smarthome
Der Aufrüstung des eigenen Smarthomes sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Sogar ein integriertes Grillthermometer lässt sich einplanen.
Foto: djd/Roth Massivhaus/Loxone/Siegfried Stoebich