Ein Solardach auf der Terrasse gibt Schutz und gewinnt eigenen Ökostrom

 

(djd). Nichts wie raus in die Natur: Fast jeder Dritte in Deutschland (27 Prozent) bezeichnet die Gartenarbeit als seine liebste Freizeitbeschäftigung. Das bedeutet Platz zwei im Ranking der favorisierten Hobbys, nur knapp hinter dem Spitzenreiter „Shoppen gehen“. Das berichtet Statista aus einer Allensbach-Umfrage aus dem Jahr 2020. Mit vollwertigen Outdoorküchen, einem Schwimmteich oder bequemen Loungemöbeln ist die Ausstattung des grünen Refugiums immer hochwertiger und wohnlicher geworden. Zu schade ist es, wenn kühle Temperaturen oder ein Regenguss den Aufenthalt im Garten verhindern. Mit einem schützenden Solardach auf der Terrasse hingegen lässt sich die Freiluftsaison bis weit in den Herbst verlängern. Und weil der Wetterschutz mit Photovoltaikelementen belegt ist, wird er gleichzeitig zum privaten Ökokraftwerk.

 

Solardach auf der Terrasse
Gut bedacht bei jedem Wetter: Mit einem soliden Dach auf der Terrasse lässt sich die Outdoorsaison spürbar verlängern.
Foto: djd/www.solarcarporte.de

 

Grüner Strom von der heimischen Terrasse

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Die Glaselemente auf dem Terrassendach bieten gleich einen doppelten Nutzen. Sie sind zum einen besonders solide und wetterfest. Gleichzeitig produzieren sie nachhaltige Energie, die sich direkt nutzen, in einem Energiespeicher für später sammeln oder gegen Bezahlung ins öffentliche Netz einspeisen lässt. Auf diese Weise können beispielsweise die Beleuchtung oder Infrarot-Heizstrahler auf der Terrasse klimafreundlich mit eigenem Ökostrom betrieben werden, um auch kühlere Herbsttage noch mitten in der Natur zu verbringen. Systeme wie die der Solarterrassen & Carportwerk GmbH sind so flexibel, dass sie sich unterschiedlichen Terrassengrößen und Architekturstilen anpassen lassen. Eine langlebige Aluminium- oder Holzkonstruktion sorgt in Verbindung mit Sicherheitsglas für eine lange Lebensdauer und Stabilität bei allen Witterungsverhältnissen. Und weil durch die eigene Energieproduktion dauerhaft die Stromrechnung sinkt, macht sich die Investition mit der Zeit von alleine bezahlt.

 

Solardach auf der Terrasse
Das Solardach auf der Terrasse schützt vor den Launen der Witterung und produziert gleichzeitig Ökostrom.
Foto: djd/www.solarcarporte.de

 

Autark eigene Energie gewinnen

Doch wie lässt sich der selbst erzeugte Solarstrom im Haushalt nutzen? Dazu ist es lediglich notwendig, ein Kabel von der Terrasse ins Haus zu verlegen – oder auf Wunsch noch einen zusätzlichen Energiespeicher zu installieren. Unter www.solarcarporte.de** gibt es dazu einen praktischen 3D-Kalkulator für erste eigene Planungen sowie eine Kontaktmöglichkeit. Viele Hauseigentümer entscheiden sich für ein Solardach auf der Terrasse, um gleichzeitig unabhängiger von den öffentlichen Energienetzen und von zukünftigen Preissteigerungen zu werden. Die Technik eignet sich ebenso als Carport mit integrierter Ökostrom-Tankstelle für das E-Auto oder auch als Zaunsystem mit eigener Energiegewinnung.

 

Solardach auf der Terrasse
Größe und Design des Solardachs werden individuell an die Architektur des Eigenheims angepasst.
Foto: djd/www.solarcarporte.de

 

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Ein festes Dach auf der Terrasse ermöglicht den Aufenthalt im Garten auch an kühlen oder regnerischen Tagen. Auf diese Weise verlängert sich die Freiluftsaison bis weit in den Herbst. Solardächer können noch mehr: Sie produzieren eigenen Ökostrom, der sich direkt nutzen oder in einem Energiespeicher für später sammeln lässt. Durch die eingesparten Energiekosten macht sich die Terrassenbedachung mit der Zeit von alleine bezahlt. Die Systeme etwa der Solarterrassen & Carportwerk GmbH passen sich flexibel unterschiedlichen Terrassengrößen und Architekturstilen an. Die Aluminium- oder Holzkonstruktion und das Photovoltaik-Sicherheitsglas trotzen allen Witterungsbedingungen. Unter www.solarcarporte.de** gibt es mehr Details und einen Onlinekalkulator für die eigene Planung.