Eine weitgehend solare E-Mobilität kann die Emissionen beinahe auf null bringen

 

(djd). Laut Statista betrug der Anteil der reinen E-Autos an den Kfz-Neuzulassungen im vergangenen Jahr 6,7 Prozent – und könnte bis 2030 Prognosen zufolge auf 24,4 Prozent steigen. Mit dem Einstieg in die E-Mobilität ist für viele Käuferinnen und Käufer der Wunsch verbunden, eigenen Solarstrom zum Laden des Fahrzeugs verwenden zu können – möglichst regelmäßig und effizient. Denn wer solchen Strom für sein E-Auto nutzt, bringt das ohnehin abgasfreie Fahren auch in der indirekten Emission praktisch auf null. Eine weitgehend solare E-Mobilität ist heute mit moderner Technologie möglich.

 

Solare E-Mobilität
Eine intelligente Kombination aus Photovoltaikanlage, Speicher und Wallbox sorgt dafür, dass das E-Auto beinahe komplett aus der Kraft der Sonne geladen werden kann.
Foto: djd/E3/DC

 

Intelligente Kombination aus Photovoltaikanlage, Speicher und Wallbox

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Grundvoraussetzungen sind eine ausreichend hohe Photovoltaik-Erzeugungsleistung und ein für das nächtliche Laden geeignetes Speichersystem. Von E3/DC etwa gibt es für die gezielte Nutzung des eigenen Solarstroms für das Laden von Elektro- und Hybridfahrzeugen die Kombination aus einem intelligenten Speichersystem – dem Hauskraftwerk – und einer speziellen Wallbox. Damit lässt sich der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms erhöhen und der CO2-Ausstoß des Autos auf ein Minimum senken. Möglich wird dies durch das intelligente Energiemanagement und die darauf abgestimmte Wallbox – mehr Infos hierzu gibt es unter www.e3dc.com**. Der Anbieter aus Niedersachsen liefert inzwischen bereits mehr als die Hälfte seiner Photovoltaik-Hauskraftwerke gemeinsam mit der intelligenten Wallbox aus. Der Solarmodus wird über die Software des Hauskraftwerks aktiviert und sorgt dafür, dass die Ladeleistung an den verfügbaren Solarstrom angepasst und somit nur eigener Strom geladen wird. Alternativ ist ein Modus wählbar, bei dem zusätzlich auch Leistung aus dem Netz abgerufen wird, um das Fahrzeug möglichst zügig zu laden.

 

Solare E-Mobilität
Grundvoraussetzungen für solare E-Mobilität sind eine ausreichend hohe Photovoltaik-Erzeugungsleistung und ein für das nächtliche Laden geeignetes Speichersystem.
Foto: djd/E3/DC

 

Das E-Auto nach Sonnenuntergang zeitversetzt laden

Dank der Leistungsfähigkeit des Hauskraftwerks und seiner groß ausgelegten Speicherkapazitäten kann ein Fahrzeug regelmäßig nach Sonnenuntergang aus dem Batteriespeicher geladen werden. Je nach Konfiguration von Photovoltaikanlage und Speicher sind rein solare Jahresfahrleistungen von 15.000 bis 20.000 Kilometern möglich, mit großer Photovoltaikanlage und günstigem Nutzungsprofil aber auch solare Lademengen für mehr als 30.000 Kilometer pro Jahr. Die Speichertechnik und die hohe Erzeugungsleistung sorgen dafür, dass selbst in den sonnenarmen Monaten November bis Februar genügend Solarstrom für ein E-Auto verfügbar ist.

 

Solare E-Mobilität
Das E-Auto aus der Kraft der Sonne tanken: Dazu sind eine leistungsstarke Photovoltaikanlage, ein modernes Speichersystem und eine passende Wallbox erforderlich.
Foto: djd/E3/DC

 

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Mit dem Einstieg in die E-Mobilität ist für viele Käuferinnen und Käufer von E-Autos der Wunsch verbunden, eigenen Solarstrom zum Laden des Fahrzeugs verwenden zu können. Denn wer solchen Strom nutzt, bringt das ohnehin abgasfreie Fahren auch in der indirekten Emission praktisch auf null. Eine weitgehend solare E-Mobilität ist heute mit moderner Technologie möglich. Von E3/DC etwa gibt es für die gezielte Nutzung des eigenen Solarstroms für das Laden von Elektro- und Hybridfahrzeugen die Kombination aus einem intelligenten E3/DC-Speichersystem – dem Hauskraftwerk – und einer speziellen Wallbox. Damit lässt sich der Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms erhöhen und der CO2-Ausstoß des Autos auf ein Minimum senken. Mehr Infos gibt es unter www.e3dc.com**.