Transparenter Anbau mit Glas-Faltwand eröffnet im Altbau neue Perspektiven

 

(djd). So wie Familie Haller aus München ergeht es vielen Immobilienkäufern: Das Bestandsgebäude, für das sie sich entschieden haben, strahlt viel Atmosphäre und Behaglichkeit aus, erfüllt aber zunächst die individuellen Wohnwünsche nicht zu 100 Prozent. Doch mit gut durchdachten Erweiterungen ist es möglich, neue Eleganz in ältere Gebäude zu bringen – und gleichzeitig den ursprünglichen Charme des Hauses zu erhalten. Das Eigenheim von Familie Haller etwa hat mit einem luftigen Anbau und viel Glas einen neuen Blickfang bekommen, der Innen- und Außenbereich miteinander verbindet. Ein transparenter Anbau für den Altbau:

 

Transparenter Anbau an der Küche
Von der Kücheninsel aus eröffnet der gläserne Anbau weite Blicke in den Garten.
Foto: djd/www.solarlux.com/Wolfgang Zlodej

 

Stilvolle Mischung als Alt und Neu

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Als Interieur-Stylistin schätzt Hausherrin Victoria Haller Häuser und Wohnungen, die eine persönliche Note ausstrahlen. Deshalb wollte sie so viel wie möglich vom Bestand bewahren und einen attraktiven Mix aus Alt und Neu schaffen. Rund acht Monate nahm die Komplettsanierung vor dem Einzug in Anspruch. Ein zentraler Punkt war die Entscheidung für einen Anbau mit einer luftigen Raumhöhe von drei Metern, der Platz für eine neue Küche bieten sollte. Für die Außenwände wünschte sich die kreative Eigentümerin eine komplette Verglasung. „Für Münchner Verhältnisse haben wir einen ziemlich großen Garten. Diesen wollten wir auch von unserer Küche aus ganzjährig wahrnehmen können“, erzählt sie. Der Fensterhersteller machte sie bei den Planungen auf die Glas-Faltwände des Herstellers Solarlux aufmerksam: Diese bringen nicht nur viel Licht in den Anbau, sondern ermöglichen auch einen ästhetischen Übergang in den Garten.

 

Transparenter Anbau an der Küche
Die Glas-Faltwand lässt sich auf der gesamten Breite öffnen und platzsparend zur Seite schieben.
Foto: djd/www.solarlux.com/Wolfgang Zlodej

 

Drinnen und draußen miteinander vereint

Die Glaselemente lassen sich auf voller Breite auffalten und platzsparend zur Seite schieben. Das schafft ein großflächiges Panorama, das dank der schmalen Profile aber auch im geschlossenen Zustand weite Ausblicke ins Freie ermöglicht. „So fühlt es sich an wie draußen – auch wenn wir gar nicht auf der Terrasse, sondern an unserer Kücheninsel sitzen“, berichtet Victoria Haller. Unter www.solarlux.com** gibt es weitere Inspirationen und Details zu der Technik. Jede Glas-Faltwand wird individuell konfiguriert, die Konstruktion besteht aus Aluminium oder Holz. Damit ist das System für verschiedenste Gebäudetypen und Wohnansprüche geeignet, als Alternative zur Terrassentür, in Kombination mit einem Wintergarten oder als großzügige Verglasung zum Balkon. Sicherheit und Wohnkomfort gehen hierbei Hand in Hand: Die Verglasung bietet einen zertifizierten Einbruchschutz bis zur Widerstandsklasse RC2 und verfügt zudem über eine exzellente Wärmedämmung.

 

Transparenter Anbau
Mit dem Anbau hat Familie Haller das Bestandsgebäude nach eigenen Ideen neu gestaltet.
Foto: djd/www.solarlux.com/Wolfgang Zlodej

 

Transparenter Anbau wertet den Altbau auf

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Mit gut durchdachten Erweiterungen ist es möglich, neue Eleganz in ältere Gebäude zu bringen. Familie Haller aus München etwa entschied sich beim Umbau ihres Zuhauses für einen stilvollen Mix aus Alt und Neu. Rund acht Monate nahm die Komplettsanierung vor dem Einzug in Anspruch. Ein zentraler Punkt war die Entscheidung für einen Anbau mit einer luftigen Raumhöhe von drei Metern, der Platz für eine neue Küche bieten sollte. Bei den Außenwänden fiel die Wahl auf eine Komplettverglasung. So gelangt viel Licht in den Erweiterungsbau, Küche und Terrasse gehen fließend ineinander über. Dazu lässt sich die Glas-Faltwand von Solarlux bei schönem Wetter komplett öffnen und platzsparend zur Seite schieben. Unter www.solarlux.com** gibt es mehr Details zu der vielfältig nutzbaren Technik.

 

Transparenter Anbau
Innen- und Außenbereich des schmucken Eigenheims gehen fließend ineinander über.
Foto: djd/www.solarlux.com/Wolfgang Zlodej