Mit Malerlack auf Wasserbasis lassen sich Türen komfortabel erneuern

 

(djd). Die Wände der schicken Altbauwohnung haben einen neuen Anstrich bekommen und machen wieder einiges her. Von den Zimmertüren kann man das noch nicht sagen. An ihnen hat der Zahn der Zeit genagt. Besonders an den Kanten ist jede Menge Lack abgeplatzt. Höchste Zeit für eine Frischekur. Wer hierfür Malerlack auf Wasserbasis verwendet, profitiert von dessen positiven Eigenschaften. Zunächst ist ein wenig Vorarbeit gefragt: Mit dem Auslegen einer Malerplane geht man auf Nummer sicher, dass kein Lack auf den Bodenbelag gelangt. Zudem sind zwei Böcke hilfreich, um darauf die Türen zu präparieren und zu lackieren. Die Türblätter müssen ausgehängt und die Beschläge abmontiert werden. Dann gilt es, das Holz zu reinigen. Ein Lappen, etwas Wasser und ein mildes Putzmittel sollten ausreichen, um Staub und Fett zu entfernen. Nach einer Trockenzeit steht das Schleifen der Türblätter mit feinem Schleifpapier auf dem Programm. Entstandener Schleifstaub muss entfernt werden.

 

Türen lackieren
Wer eine sogenannte Spritzapplikation nutzt, spart Zeit und erhält als Resultat eine homogene Optik.
Foto: djd/www.adler-farbenmeister.com

 

Wasserbasierter Lack speziell für Spritzgeräte

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Im nächsten Schritt ist es ratsam, mit der Malerrolle eine Grundierung aufzutragen. Ist diese getrocknet, kommt erneut das Schleifpapier zum Einsatz. Nun geht es ans eigentliche Lackieren: klassisch mit Pinsel und Malerrolle – oder einer sogenannten Spritzapplikation. Mit einem Spritzgerät lässt sich nicht nur Zeit einsparen, sondern auch äußerst präzise arbeite. Die Schichtstärken gelingen einheitlich, die finale Optik ist homogen. Empfehlenswert ist es, Malerlack auf Wasserbasis wie den neuen „Aqua-Nova Pro*“ von Adler zu nutzen. Er wurde speziell zum Verteilen mit der Spritzapplikation entwickelt.

 

Türen erneuern
Et voilà! Ist der Malerlack getrocknet, kann das Türblatt wieder eingehängt werden.
Foto: djd/www.adler-farbenmeister.com

 

Schonend für die Umwelt

Möchte man seinen alten Holztüren lieber mithilfe von Pinsel und Malerrolle einen frischen Look verleihen, bietet wasserbasierter Lack auch bei dieser Vorgehensweise viele Vorzüge: Er weist eine hohe Beständigkeit gegen Schmutz, Fett und Handschweiß auf und ist auf verschiedensten Untergründen aufzutragen: von grundiertem Holz im Innenbereich, Metall und Hart-PVC bis hin zu tragfähigen Altbeschichtungen im Innen- und Außenbereich. Im Gegensatz zu lösemittelhaltigen Kunstharzlacken schont dieser Lack zudem die Umwelt. Ein weiteres Plus: Malerlack auf Wasserbasis ist nahezu geruchsfrei. Tipps und Tricks rund um das Thema Lackieren und einen Onlineshop gibt es auf www.adler-lacke.com**. Unabhängig von der Wahl des Lacks sollte das Auftragen stets in einem gut belüfteten Raum erfolgen. Ist der Malerlack getrocknet, werden die Türblätter wieder eingehängt – und der Blick geht auf Türen, die wie neu aussehen.

 

Türen erneuern
Bevor es ans Lackieren geht, müssen die Beschläge abmontiert werden.
Foto: djd/www.adler-farbenmeister.com

 

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Wasserbasierter Malerlack bringt jede Menge Vorteile gegenüber lösemittelhaltigen Kunstharzlacken mit sich. Der „Aqua-Nova Pro*“ von Adler ist ein solcher Lack. Er ist umweltschonend und nahezu geruchsfrei. Außerdem weist er eine hohe Beständigkeit gegen Schmutz, Fett und Handschweiß auf und ist auf verschiedensten Untergründen aufzutragen. Tipps und Tricks rund um das Thema Lackieren gibt es auf www.adler-lacke.com**. Das Auftragen kann klassisch – mit Pinsel und Malerrolle – oder einer sogenannten Spritzapplikation erfolgen. Mit einem Spritzgerät lässt sich nicht nur Zeit einsparen, sondern auch sehr präzise arbeiten. Empfehlenswert ist hier ebenfalls die Verwendung von Malerlack auf Wasserbasis, der eigens zum Verteilen mit der Spritzapplikation entwickelt wurde.