Der Staat fördert umweltfreundliche Fassadensanierung

 

(djd). Die Fassade bestimmt nicht nur den optischen Eindruck des eigenen Hauses. Sie ist auch ein wichtiger Schutz vor der Witterung sowie maßgeblich dafür verantwortlich, wie viel Heizenergie im Gebäude bleibt oder verschwendet wird. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzfaserplatten bieten eine effiziente Wärmedämmung bei hoher Langlebigkeit. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einem beständigen, wohngesunden Raumklima. Tipps für die umweltfreundliche Fassadensanierung:

 

Umweltfreundliche Fassadensanierung
Holzfaserdämmstoffe erreichen sehr gute Dämmwerte. Sie sind damit finanziell förderungsfähig.
Foto: djd/steico.com

 

Umweltverträgliche Lösungen

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Moderne Holzfaserdämmstoffe sind damit ökologische Alternativen zur konventionellen Hartschaumdämmung. Zimmermeister und Fachreferent Florian Zankl erläutert die Gründe: „Bei Steico-protect 037 etwa hat die Menge an Dämmstoff, die für eine Fassadenfläche von 200 Quadratmetern benötigt wird, während des Baumwachstums mehr als sechs Tonnen Kohlendioxid gespeichert. Das entspricht etwa den Emissionen eines Autofahrers in sechs Jahren. Die Dämmwerte überzeugen mit einem Lambdawert von 0,037. Einmal mit Holzfaser gedämmt, spart die Fassade ein Gebäudeleben lang Heizenergie und damit klimaschädliches CO2 ein.“ Hinzu kommt, dass Holzfaserdämmung von Natur aus feuchteregulierend ist, was den Baustoff Ziegel bestens ergänzt. Damit hilft die Dämmung, die Fassadenkonstruktion trocken zu halten. Händler und Fachhandwerker vor Ort beraten kompetent zu den Möglichkeiten und können auch Sanierungen umsetzen.

 

Umweltfreundliche Fassadensanierung
Dämmplatten aus Holzfaser halten das Haus warm. Sie sind als Putz-Untergrund geeignet.
Foto: djd/steico.com

 

Finanzielle Förderung für Bauherren und Sanierer

Energieeffizientes Bauen wird schon lange finanziell gefördert. Unter www.steico.com** finden Interessierte viele wichtige Infos zu den unterschiedlichen Förderprogrammen. Für energetische Modernisierungen etwa wurden die Fördersätze erhöht: Anfang 2021 startete die „Bundesförderung für effiziente Gebäude“ (BEG), die bisherige Programme neu strukturiert und vereinfacht. Für Einzelmaßnahmen ermöglicht das BAFA seit dem 1. Januar Investitionszuschüsse. Zinsgünstige Kredite mit Tilgungszuschüssen vergibt die KfW seit 1. Juli. Und bereits seit Anfang 2020 können Bauherren alternativ Einzelmaßnahmen beim Finanzamt von der Steuer absetzen. Eine Doppelförderung ist nicht möglich – man entscheidet sich entweder für BEG oder für den sogenannten „Steuerbonus“.

 

Umweltfreundliche Fassadensanierung
Dieses Haus ist zukunftssicher mit Holzfaser gedämmt und kann verputzt werden.
Foto: djd/steico.com

 

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Die Fassade bestimmt nicht nur maßgeblich den optischen Eindruck des eigenen Hauses. Sie ist auch ein wichtiger Schutz vor der Witterung sowie dafür verantwortlich, wie viel Heizenergie im Gebäude bleibt. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen wie Holzfaserplatten bieten eine effiziente Wärmedämmung bei hoher Langlebigkeit. Gleichzeitig leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einem wohngesunden Raumklima. Moderne Holzfaserdämmstoffe sind damit ökologische Alternativen zur konventionellen Hartschaumdämmung. Die Fassadendämmplatte Steico-protect 037 etwa erreicht mit einem Lambdawert von 0,037 zukunftssichere Dämmwerte. Unter www.steico.com** findet man passende Händler vor Ort und Informationen zu den aktuellen Förderprogrammen.

 

Umweltfreundliche Fassadensanierung
An der Fassade wird eine Holzfaserdämmplatte nach der anderen befestigt.
Foto: djd/steico.com