Bei Wandfarben auf hohe Deckkraft und spritzfreies Arbeiten achten

 

(djd). Strahlende Aussichten für das Zuhause: Wenn es um die Wahl der Lieblingswandfarbe geht, liegt Weiß in Deutschland ganz klar auf dem ersten Platz der Wandfarben. Jede zweite Küche hierzulande ist laut Statista in der hellen Farbe gestaltet, aber auch für Wohn- und Schlafräume macht ihr kein anderer Ton die Führung streitig. Die Gründe dürften auf der Hand liegen: Mit weißen Wänden wirkt jeder Raum freundlicher und großzügiger, zudem lassen sie sich beliebig mit unterschiedlichsten Einrichtungsstilen kombinieren. Für Selbermacher ist die klassische Kombination aus Raufaser und heller Wandfarbe zudem besonders unkompliziert zu verarbeiten. Vorausgesetzt, man achtet bei der Produktauswahl auf eine hohe Deckkraft mit möglichst wenig Farbspritzern.

 

Wandfarben im Wohnzimmer
Weiße Wände lassen jeden Raum freundlicher und großzügiger wirken.
Foto: djd/Schöner Wohnen-Kollektion

 

Renovieren ohne Spritzer

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Wer bekommt beim Verschönern des Zuhauses mehr Farbe ab: der Renovierer mit der Rolle oder die Wand? Diese Frage stellt sich bei heutigen Qualitätsfarben nicht mehr. Schon beim Einkauf im Fachhandel oder Baumarkt vor Ort lohnt es sich, auf eine möglichst spritzarme Rezeptur der Dispersionsfarbe zu achten, denn dies macht das Anstreichen zu einer sauberen und unkomplizierten Angelegenheit. Die Experten der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Lacke und Farben (iLF) in Magdeburg haben Wandfarben untersucht und bestätigen die einfache Verarbeitbarkeit etwa von Polarweiss*. „Keine bis weniger Farbspritzer“, so lautet die Bewertung. Tipp: Noch müheloser gelingt der neue Anstrich mit dem passenden Profiroller. Mit einem feinen Spezialflor sorgt er dafür, dass sich die Wandfarbe besonders leicht, sauber und gleichmäßig auftragen lässt.

 

Deckt mit einem Anstrich

Eine besondere Herausforderung für Selbermacher sind kräftige Wandfarben, die beispielsweise der Vormieter hinterlassen hat. Muss man gleich komplett tapezieren oder verschwindet das dominante Rot an den Wänden unter einer neuen Farbschicht? Damit ein einziger Streichvorgang ausreicht, kommt es auf eine hohe Deckkraft der Farbe an. Unter www.schoener-wohnen-farbe.com** gibt es mehr Informationen dazu sowie Videos mit nützlichen Tipps für das nächste Renovieren. So ist unter anderem eine gründliche Vorbereitung des Untergrunds die halbe Miete für überzeugende Ergebnisse. Zu gesunden Raumverhältnissen trägt es bei, dass die Wandfarbe frei von Konservierungsmitteln ist und keine flüchtigen organischen Verbindungen oder andere bedenkliche Inhaltsstoffe enthält. Somit können auch Allergiker ihr Zuhause auf wohngesunde Art verschönern.

 

Wandfarbe im Wohnzimmer
Weiß bleibt die Lieblingsfarbe in Deutschland, wenn es um die Gestaltung des Zuhauses geht.
Foto: djd/SCHÖNER WOHNEN-Kollektion

 

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Weiß bleibt in Deutschland die Lieblingsfarbe, wenn es um die Gestaltung des Zuhauses geht. So ist beispielsweise laut Statista gut jede zweite Küche in dem hellen Ton gestaltet. Das hat vielfältige Gründe: Mit weißen Wänden wirkt jeder Raum freundlicher und großzügiger, zudem lassen sie sich beliebig mit unterschiedlichsten Einrichtungsstilen kombinieren. Empfehlenswert ist es, schon beim Einkauf der Dispersionsfarbe auf eine hohe Deckkraft mit möglichst wenig Farbspritzern zu achten. Das sorgt für ein schnelles und sauberes Arbeiten. Die Experten der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft Lacke und Farben (iLF) in Magdeburg haben Wandfarben untersucht und bestätigen die einfache Verarbeitbarkeit etwa von Polarweiss*. „Keine bis weniger Farbspritzer“, so lautet die Bewertung.