Gesunde Mineralstoffe im Trinkwasser erhalten und Installationen schützen

 

(djd). Vom Kalk im Wasser können viele Immobilienbesitzer ein Lied singen. Kalkhaltiges Wasser kann Rohrleitungen, Armaturen und Boiler verkalken und im schlimmsten Fall die Funktionalität so stark beeinträchtigen, dass eine umfangreiche Instandsetzung der Trinkwasserinstallation notwendig wird. Um das zu verhindern, werden meist klassische Enthärtungsanlagen im Hauswassernetz eingebaut. Durch die Zugabe von Salz werden sogenannte Härtebildner, also im Wasser gelöste Mineralsalze, in Natrium-Ionen getauscht – daher der Sprachgebrauch „weiches Wasser“. Dies ist ein chemischer Prozess. Doch was die meisten nicht wissen: Kalk als natürlicher Bestandteil des Trinkwassers besteht aus den für unseren Körper wichtigen Mineralstoffen Kalzium und Magnesium.

 

Kalkhaltiges Wasser
Leitungswasser ist bedenkenlos genießbar. Durch Biomineralisierung bleiben die gesunden Mineralstoffe enthalten.
Foto: djd/www.watercryst.com/Robert Kneschke – stock.adobe.com

 

Hartes Leitungswasser ist bedenkenlos genießbar

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Hartes Leitungswasser besitzt besonders viel davon und wird vom Umweltbundesamt (UBA) nicht als schädlich bewertet. Kalzium und Magnesium bilden die Grundlage für Knochenaufbau, Muskeltätigkeit und einen gesunden Stoffwechsel. Anders als Enthärtungsanlagen ermöglicht das Verfahren der Biomineralisierung einen chemiefreien Kalkschutz, ohne die Trinkwasserqualität zu verändern – empfehlenswert gerade für einen Haushalt mit Säuglingen oder Senioren. Die beispielsweise von dem Hersteller WaterCryst** entwickelten Geräte Biocat verhindern wirksam und langfristig die Kalksteinbildung. Das Verfahren ist wissenschaftlich belegt und neben Einfamilienhäusern auch in der Industrie, im Hotelgewerbe oder großen Wohnanlagen im Einsatz. Dabei durchströmt das Wasser ein Katalysator-Granulat, um kleinste Kalkkristalle zu bilden, die dann mit jeder Wasserentnahme ausgespült werden. Mit der Natur zum Vorbild greift diese Technik einen Verfahrensweg auf, der annähernd so alt ist wie das Leben auf der Erde.

 

Kalkhaltiges Wasser
Chemiefreie Kalkschutzanlagen sorgen dafür, dass die gesunden Bestandteile Kalzium und Magnesium im Leitungswasser erhalten bleiben.
Foto: djd/www.watercryst.com/Robert Kneschke – stock.adobe.com

 

Kalkschutz fürs Eigenheim

Wer das eigene Haus nachhaltig und umweltschonend vor Schäden durch Kalk schützen möchte, kann sich direkt an seinen Installateur vor Ort wenden. Unser Tipp: Man sollte das Beratungsgespräch mit dem Fachmann nutzen, um wichtige Fragen zum späteren Dauerbetrieb zu klären. Welche Verfahren sind am Markt verfügbar? Welche Wartungs- und Inspektionstermine sieht der Gesetzgeber für diese vor? Erfolgt eine Veränderung der Trinkwasserqualität? Welche Betriebskosten muss man beispielsweise für Salz, Strom und Wasserverbrauch im Jahr mit einkalkulieren? Mit welchen Standzeiten einer Anlage ist zu rechnen? Aus welchen Materialien – etwa Kunststoff oder Edelstahl – ist die Kalkschutzanlage gefertigt? So entsteht eine solide Grundlage für die Kaufentscheidung.

 

Kalkhaltiges Wasser
Was die meisten nicht wissen: Kalk als natürlicher Bestandteil des Trinkwassers besteht aus den für unseren Körper wichtigen Mineralstoffen Kalzium und Magnesium.
Foto: djd/www.watercryst.com/iStockphoto/mediaphotos

 

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Hartes, kalkhaltiges Wasser kann Rohrleitungen, Armaturen und Boiler derart verkalken, dass eine umfangreiche Instandsetzung der Trinkwasserinstallation im Haus notwendig wird. Um das zu verhindern, werden meist Enthärtungsanlagen empfohlen, die durch Zugabe von Salz die Wasserhärte reduzieren. Dabei aber werden die gesunden Mineralien Kalzium und Magnesium gegen Natrium getauscht, was die Trinkwasserqualität chemisch verändert. Chemiefreie Kalkschutzanlagen wie vom Hersteller WaterCryst** sind eine zeitgemäße Alternative mit natürlichem Wirkprinzip. Hier durchströmt das Wasser ein Katalysator-Granulat, kleine Kalkkristalle werden gebildet, die mit jeder Wasserentnahme ausgespült werden, ohne an der Installation anzuhaften. Eine Zugabe von Additiven ist nicht notwendig.