Zaun und Zufahrt passend zur Architektur des Eigenheims planen

 

(djd). Zäune sind viel mehr als eine Pflichtübung. Sie dienen als Grundstücksbegrenzung und Sichtschutz und prägen gleichzeitig als Visitenkarte des Grundstücks den ersten Eindruck, den ein Eigenheim auf Besucher macht. Umso mehr lohnt es sich, nicht gleich die erstbeste Standardausführung zu nehmen, sondern etwas mehr Zeit in die Planung für Zaun und Zufahrt zu investieren. Faktoren wie das verwendete Material, das Design, die Farbe, aber auch zusätzliche Funktionen wie ein Automatikantrieb spielen dabei eine Rolle.

 

Zaun und Zufahrt als Visitenkarte des Hauses
Einladende Optik: Zaun und Tor prägen ganz wesentlich den ersten Eindruck eines Grundstücks.
Foto: djd/GUARDI

 

Langlebiges Aluminium für hochwertige Zäune verwenden

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Bei einer durchdachten Planung bilden Zaun und Haus eine optische Einheit. Das fängt bei der Farbgebung an und gilt genauso für das verwendete Material. Holz zählt bei Zäunen zu den Klassikern, bringt allerdings einen hohen und regelmäßigen Pflegeaufwand mit sich. Drahtgeflecht ist eine preisgünstige und schnell realisierbare Lösung, die aber optisch keine Highlights setzt. Als nachhaltige Alternative gewinnt Aluminium beim Zaunbau zunehmend an Bedeutung. Das Leichtmetall rostet garantiert nicht und macht somit über viele Jahre eine gute Figur. Gleichzeitig lässt es sich zu unterschiedlichsten Designs verarbeiten und ganz nach Wunsch farblich gestalten. Die Pulverbeschichtung ist besonders langlebig, mehr Pflege als ein gelegentliches Reinigen mit dem Wasserstrahl braucht ein Aluzaun nicht. Hersteller wie Guardi bieten zahlreiche Varianten und Designs, ob klassisch-traditionell oder elegant und modern. Modelle mit klangvollen Namen wie Nouveau, Triest oder Linea stehen zur Auswahl.

 

Zaun und Zufahrt mit Zaunsystemen sichern
Zaunsysteme gibt es in zahlreichen Materialien, Ausführungen und Farben – passend zum Architekturstil des Eigenheims.
Foto: djd/GUARDI

 

Zusätzlicher Komfort mit Gegensprechanlage und Automatik

Bei der Torzufahrt entscheidet ebenfalls der eigene Geschmack, ob Schiebe- oder Doppelflügeltor, ob manuell bedient oder mit einem komfortablen Motorantrieb. Jede Zaunanlage wird individuell passend zum Grundstück geplant und vormontiert angeliefert. Unter www.guardi.de** gibt es einen Überblick zu den verschiedenen Möglichkeiten sowie zur 15-jährigen Garantie auf die witterungsbeständigen Zaunsysteme. Ein Tipp: Zu einer ansprechenden Optik trägt es bei, wenn auch weitere Elemente rund um Zufahrt und Hauseingang optisch aufeinander abgestimmt sind. Pulverbeschichtete Carports aus Aluminium fügen sich harmonisch in die Gesamtgestaltung ein und greifen das Design des Aluzauns auf. Passend zur Grundstücksbegrenzung ist es möglich, eine Briefkastensäule im abgestimmten Farbton zu integrieren. Verschiedene Ausführungen mit Namens- oder Straßengravur und mit oder ohne Klingel sind verfügbar. Auch eine Gegensprechanlage und eine Kamera sind optional erhältlich.

 

Schiebetor für Zaun und Zufahrt
Schiebetore, die sich auf Knopfdruck öffnen oder schließen lassen, verbinden hohen Komfort mit einer edlen Optik.
Foto: djd/GUARDI

 

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Zäune haben nicht nur eine Funktion als Grundstücksbegrenzung und Sichtschutz zu erfüllen. Gleichzeitig sind sie die optische Visitenkarte des Eigenheims und können dessen Architektur unterstreichen. Vor allem Aluminium bietet viele Möglichkeiten für eine edle Gestaltung. Das Leichtmetall ist, anders als etwa Holz, dauerhaft witterungsbeständig, pflegeleicht und langlebig. Mit zahlreichen Designs und einer individuellen Farbgebung lassen sich Aluzäune harmonisch auf die Optik des Eigenheims abstimmen. Hersteller wie Guardi bieten eine Vielzahl attraktiver Zaundesigns und Torsysteme für die Zufahrt an. Auch ein Carport lässt sich dazu passend gestalten. Briefkastensäulen, auf Wunsch mit Gegensprechanlage und Kamera, runden die Möglichkeiten ab.

 

Zaun und Zufahrt mit Zaunsystem abgesichert
Zäune und Zufahrtstore bilden die Grundstücksbegrenzung und dienen gleichzeitig als Sichtschutz für mehr Privatsphäre.
Foto: djd/GUARDI