Mit einer Wärmedämmung Heizkosten sparen und das Raumklima verbessern

 

(djd). Viele Bewohner älterer Gebäude kennen das Gefühl: Sie können die Heizung aufdrehen, wie sie nur wollen – dennoch bleibt stets ein klammes Raumgefühl. Ein Grund dafür sind die hohen Temperatur- und Feuchtigkeitsunterschiede zwischen Innen- und Außenseite der Mauern, insbesondere bei ungedämmten Häusern. Eine fachgerecht geplante und ausgeführte Dämmschicht hält nicht nur die Heizwärme besser im Raum. Sie lässt obendrein die Wände außen weniger stark auskühlen. Das sorgt für einen gleich doppelten Nutzen: Die Heizkosten sinken – und das Raumklima fühlt sich generell angenehmer und behaglicher an und obendrauf gibt es auch noch Zuschüsse.

 

Zuschüsse fürs Dämmen
Doppelter Nutzen: Eine Wärmedämmung spart in der Heizsaison bares Geld und verbessert zudem nachhaltig das Raumklima.
Foto: djd/IVH Industrieverband Hartschaum e.V./thx

 

Wohnqualität verbessern und Wert steigern

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Kosteneinsparungen beim Heizenergieverbrauch und die damit verbundenen Vorteile für den Klima- und Umweltschutz sind wichtige Aspekte, um sich mit der energetischen Sanierung des Eigenheims zu befassen. Nicht vergessen sollten Hausbesitzer aber auch den Wohlfühlfaktor, unterstreicht Serena Klein, Sprecherin der Geschäftsführung vom Industrieverband Hartschaum e.V. (IVH): „Die Wohnqualität nimmt zu, und auf lange Sicht ist Energieeffizienz im Altbau auch ein wesentlicher Faktor für den Werterhalt und die Wertsteigerung der Immobilie.“ Wichtig ist es nach ihren Worten, von Beginn an auf fachkundige Unterstützung zu setzen. Zertifizierte Energieberater zählen ebenso dazu wie erfahrene Handwerksbetriebe. „Mit einer gründlichen Planung ist die hohe Wirksamkeit und Langlebigkeit der Dämmung über viele Jahrzehnte gewährleistet“, so Serena Klein weiter.

 

Dämmen und Zuschüsse nutzen

Noch attraktiver wird das Sanieren angesichts der üppigen Zuschüsse aus der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Bis zu 25 Prozent der Investitionen erhalten die Hauseigentümer bei Einzelmaßnahmen wie einer Fassadendämmung zurück. Mehr Details dazu erläutern ebenfalls Energieberater, unter www.mit-sicherheit-eps.de** etwa gibt es einen Überblick zu den verschiedenen Zuschussmöglichkeiten. Damit die Dämmung dauerhaft hält, was sie an Energieeinsparungen und Wohlfühlklima im Zuhause verspricht, kommt es zudem auf die Wahl des geeigneten Materials an. So bewährt sich etwa EPS-Hartschaum, auch als Styropor bekannt, seit über einem halben Jahrhundert in der Gebäudedämmung und verbindet hohe Wirksamkeit mit einfacher Verarbeitbarkeit und überschaubaren Kosten. Die gute Schallschutzwirkung des Hartschaums trägt ebenfalls zu einem erhöhten Wohnkomfort bei. Wichtig für die gesamte Ökobilanz der Modernisierung: Das Material lässt sich nach der langen Nutzungszeit an der Fassade weiterverwerten und recyceln.

 

Wärmedämmung gibt Zuschüsse
Die Wärmedämmung der Fassade ist der erste Schritt zu mehr Energieeffizienz und Behaglichkeit in älteren Gebäuden.
Foto: djd/IVH/Felix Scholz

 

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In vielen Altbauten herrscht in der kalten Jahreszeit ein klammes Raumklima vor – ganz egal, wie sehr die Bewohner die Heizung aufdrehen. Grund dafür sind häufig ungedämmte Fassaden und die damit verbundenen hohen Temperaturunterschiede zwischen Innen- und Außenseite der Mauern. Eine Wärmedämmung hilft nicht nur dabei, dauerhaft Heizkosten zu senken, sondern verbessert gleichzeitig auch das Raumklima. „Mit einer gründlichen Planung ist die hohe Wirksamkeit und Langlebigkeit der Dämmung über viele Jahrzehnte gewährleistet“, erklärt dazu Serena Klein, Sprecherin der Geschäftsführung vom Industrieverband Hartschaum e.V. (IVH). So bewährt sich etwa EPS-Hartschaum, auch als Styropor bekannt, seit über einem halben Jahrhundert in der Gebäudedämmung.